Produkt im Fokus
CLEVER (BE)HANDELN
Seite 1/1 2 Minuten
Der Grund: Husten kann auf eine bronchiale Beteiligung hinweisen, ist aber auch typisches Zeichen einer überlasteten Selbstreinigungsfunktion der Atemwege. Beidem lässt sich gezielt gegensteuern. Denn anatomisch wie funktionell bilden die oberen und unteren Atemwege eine Einheit. Gemeinsam verfügen sie über ein effizientes Selbstreinigungssystem. Auf der Schleimhaut der oberen und unteren Atemwege sitzen winzige Flimmerhärchen, die im Zuge der unspezifischen Abwehr eine „tragende“ Rolle spielen: Die auch als Zilien bekannten Härchen transportieren wie ein kontinuierlich arbeitendes Förderband den Schleim samt anhaftender Staubpartikel, Allergene sowie Viren und Bakterien in Richtung Rachen. Dort werden sie entweder abgehustet oder heruntergeschluckt.
Von der Nase Richtung Bronchien
Ein akuter entzündlicher Atemwegsinfekt beeinträchtigt den natürlichen Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege. Häufig beginnt der Infekt als Rhinosinusitis: Die Schleimhaut schwillt an, zäher Schleim bildet
sich, die Aktivität der Flimmerhärchen ist reduziert und die typischen Symptome entwickeln sich. Der in den Nasennebenhöhlen und der Nasenhöhle zu viel produzierte Schleim tropft mitsamt anhaftender Krankheitserreger auch in den hinteren Rachenraum, der sog. Postnasal-Drip. Dies führt nicht nur zu Reizhusten, sondern fördert auch die Ausweitung des Infekts von den oberen in die unteren Atemwege. Aus einer Sinusitis kann dann zusätzliche eine Bronchitis werden. GeloMyrtol® forte aktiviert die Selbstreinigung der gesamten Atemwege bei Sinusitis und Bronchitis: Es erhöht die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen, verflüssigt zähen Schleim und steigert so den Abtransport der Erreger1-4.
Spürbar wieder Luft
In einer randomisierten, placebokontrollierten, doppelblinden Multizenterstudie zeigte die Behandlung mit GeloMyrtol® forte eine signifikant bessere Symptomlinderung bei Rhinosinusitis und bereits an Tag 4 einen Behandlungsvorsprung von mehr als einem Tag im Vergleich zu Placebo⁵. Insbesondere stach zudem die signifikante Besserung des Postnasal-Drip hervor5.
GeloMyrtol® forte aktiviert die Selbstreinigung in den gesamten Atemwegen. So behandeln Ihre Kunden mit nur einem Produkt Symptome wie Husten, Schnupfen, Druckkopfschmerz und sind schneller wieder fit.
Quellen:
1 Beuscher N et al. 8. Kongress der Gesellschaft für Phytotherapie, Abstractband, 1997:9-10
2 Begrow F, et al. Advances in therapy. 2012;29(4):350-358.
3 App EM. In: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer; 2000:27-53.
4 Lai Y et al. American journal of rhinology & allergy. 2014;28(3):244-248.
5 Pfaar et al. Laryngoscope. 2023 Jul;133(7):1576-1583
GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem
Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat,
Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der
Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren
Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der
Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie
Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen,
Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)











