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ESSEN AUF DEM FESTIVAL: DIESE LEBENSMITTEL GEHÖREN AUF DIE PACKLISTE
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Im Moshpit umherspringen oder sich vor der großen Bühne die Beine in den Bauch stehen, weil dort in einer Stunde die Lieblingsband spielt: So ein Festival-Tag frisst manchmal ganz schön viel Kraft. Die Fressmeilen sind oft ähnlich bunt wie die Line-ups: Handbrot, Crêpe, Tacos.
Durchschlemmen ist beim Festival-Essen aber teuer. Was Festival-Fans brauchen, um auch auf dem Zeltplatz richtig gut für die Festival Verpflegung zu sorgen.
Snacks fürs Festival
Gut, wenn Festival-Fans den einen oder anderen energiereichen Snack im Gepäck haben. Zum Beispiel Müsliriegel, Trockenfrüchte, Nüsse oder auch Nussmus. Solche Festival Snacks liefern schnell Energie und lassen sich unkompliziert transportieren.
Was gehört noch auf die Packliste, um für zwei, drei, vier Tage Festival gut verpflegt zu sein? So schön es auch wäre: Zum allzu üppigen Durchfuttern an den Food-Ständen sagt das Portemonnaie bei vielen Nein. Wer beim Essen sparen möchte, setzt deshalb besser auf eine clevere Festival-Verpflegung vom eigenen Zeltplatz.
Festival-Verpflegung mit haltbaren Lebensmitteln
Weil der Platz in der Kühltasche rar (beziehungsweise fürs Bier reserviert) ist, gilt beim Festival-Essen das Motto: Lebensmittel, die ungekühlt mehrere Tage überstehen, sind top. Dazu eignen sich:
- Konserven: Wer jetzt nur die klassischen Dosen-Ravioli im Kopf hat, denkt zu kurz. Auch Bohnen, Kichererbsen und Mais sind eine gute Wahl für die Festival-Verpflegung. Wer zusätzlich eine Dose Kokosmilch und Gewürze einpackt, kann daraus auf dem Campingkocher sogar ein Curry zubereiten, das durch die Hülsenfrüchte viele Proteine für den Festival-Besuch liefert.
- Trockene Lebensmittel: Auch trockene Produkte wie Nudeln, Haferflocken, Knäckebrot, Reiswaffeln oder Couscous eignen sich fürs Festival-Essen.
Couscous kann man sogar in kaltem Wasser aufquellen lassen und dann zu einem leckeren Salat verarbeiten.
Dafür den zubereiteten Couscous einfach mit etwas kleingeschnittenem Apfel und Möhren vermischen. Auch etwas Rote Bete aus dem Glas oder der Vakuumverpackung passt dazu. Abgerundet wird der Salat durch ein Dressing aus Essig und Öl, das man bereits zu Hause zusammenrühren und dann mitnehmen kann. Solche Gerichte bringen Abwechslung in die Festival-Verpflegung.
Lebensmittel-No-Go's:
Festival-Snacks für zwischendurch
Für die ersten Tage bieten sich auch robuste Obst- und Gemüsesorten an, zum Beispiel Äpfel, Bananen oder Möhren – entweder als Snack oder als Topping für das Porridge oder die Reiswaffeln am Morgen. Gerade frisches Obst gehört für viele Festival-Fans zu den beliebtesten Snacks.
Auch haltbare Wurstsorten wie Chorizo oder Salami überstehen Festivals oft gut. Sie ergänzen die Snacks um eine herzhafte Variante und machen das Essen auf dem Festival vielseitiger.
Campingkocher auf dem Festival: Sicherheit beachten!
Ohne Campingkocher bleibt die Festival-Küche kalt – auch er ist also ein beliebtes Element auf der Packliste. Aber Vorsicht: Auch wenn ein fieser Regenschauer heranzieht, ist es keine gute Idee, ihn in einem Zelt zu benutzen.
Beim Einsatz von Campingkochern im Zelt besteht die Gefahr einer Kohlenmonoxidvergiftung, zudem kann das Zelt Feuer fangen.
Wer sein Essen während des Festivals selbst kocht, sollte deshalb immer auf ausreichende Belüftung und Sicherheit achten.
Quelle: dpa












