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FIT FÜR DIE BERATUNG Gehwohl

GESUNDES FUNDAMENT FÜR LEBENSQUALITÄT

Longevity fängt im Badezimmer an – und die Füße spielen dabei eine Schlüsselrolle. Das haben präventionsorientierte Apothekenkunden erkannt und handeln danach. Gerade Menschen mit trockener, verhornter oder empfindlicher Haut investieren bewusst in hochwertige Systempflege – und damit in die Beweglichkeit und Belastbarkeit ihrer Füße.

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Longevity, sprich Langlebigkeit, ist weit mehr als ein flüchtiger Modetrend. Vielmehr steckt dahinter der tief verwurzelte Wunsch der Menschen, alt wie Methusalem zu werden, aber dabei gesund, beweglich und leistungsfähig zu bleiben. Denn schließlich sind Wohlbefinden und Mobilität die Voraussetzungen für ein aktives, selbstbestimmtes Leben, ganz unabhängig von den bereits gelebten Jahren. Ziel von Longevity ist es von daher, nicht allein an Lebenszeit zu gewinnen, sondern die gesunde Lebensspanne zu verlängern und altersbedingte Einschränkungen so lang es geht zu vermeiden.

Hier und heute

Langlebigkeit trifft den Zeitgeist: Viele Menschen haben mittlerweile ein starkes Longevity-Mindset und sind tendenziell auch eher bereit, aktiv etwas für Vitalität, Fitness und persönliches Wohlergehen zu tun. Typischerweise handeln diese Menschen präventiv, investieren bewusst in die eigene Gesundheit und etablieren auch in puncto Körperpflege Routinen, bevor Probleme überhaupt entstehen. Denn sie wissen: Longevity beginnt nicht in ferner Zukunft und auch nicht im Hightech-Labor, sondern vielmehr im Hier und Jetzt – und oft im heimischen Bad. Menschen mit solch einem präventionsorientierten Mindset beobachten ihren Körper mehrheitlich aufmerksam und achten verstärkt auf Veränderungen. Das untermauern die Ergebnisse der aktuellen „GEHWOL Fußpflegetrends 2026“. Für die online-repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1000 Internetnutzer ab 16 Jahren befragt. Ein richtungsweisendes Ergebnis: 89 Prozent der präventionsorientierten Menschen nehmen kleine Veränderungen an ihrem Körper bewusst wahr, bei präventionsfernen Zeitgenossen
sind es hingegen nur 64 Prozent. Typisch für letztere Gruppe: Sie ergreifen Maßnahmen rund um die Gesundheit erst dann, wenn Beschwerden auftreten. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einem reaktiven Gesundheitsverhalten.

Aufgeschlossen & anspruchsvoll

Zurück zu den Menschen mit präventionsorientiertem Mindset, die ihren Körper besser im Blick haben und vorausschauend in seine Belastbarkeit, Beweglichkeit und Gesunderhaltung investieren. Sie sind für die Apotheke eine außerordentlich interessante, aber zugleich auch sehr anspruchsvolle Kundengruppe. Einerseits stehen sie kompetenten Beratungsangeboten, wie es sie in der Apotheke gibt, sehr offen gegenüber; andererseits formulieren sie aber auch hohe und komplexe Erwartungen, etwa an Pflegeprodukte. Bei diesen Kunden können Sie als PTA mit ihrem hervorragenden Fachwissen und passgenauen Produktempfehlungen punkten – insbesondere auch dann, wenn es um die Fußpflege geht.

Füße als Fundament

Warum ausgerechnet die Füße für präventionsorientierte Zeitgenossen eine zentrale Rolle spielen? Ganz klar: Diese Longevity-Kunden betrachten ihre Füße als DAS Fundament, das ihnen – eine fürsorgliche Behandlung vorausgesetzt –, ein bewegtes, aktives Leben bis ins hohe Alter bescheren kann. Die Fußgesundheit ist für diese Kunden also DER Schlüssel zu Mobilität und Lebensqualität. Nicht verwunderlich erscheint es in diesem Zusammenhang, dass präventionsorientierte Menschen, denen ihre Fußgesundheit am Herzen liegt, auch eine sehr hohe Fußpflegeaffinität aufweisen: Laut „GEHWOL Fußpflegetrends 2026“ halten 86 Prozent von ihnen die aktive Pflege für wichtig und für 77 Prozent gehört sie als tägliche oder regelmäßige Maßnahme ganz selbstverständlich zum Alltag.

Nachweislicher Nutzen

Doch was konkret erwarten Menschen mit ausgeprägtem Longevity-Mindset von Pflegeprodukten? Auch darauf liefert die aktuelle Studie eindeutige Antworten: Präventionsorientierte Verbraucher bewerten Produkte insbesondere danach, welchen konkreten Beitrag sie zur Gesunderhaltung leisten können. Im Zentrum steht ganz klar die Forderung nach nachweisbarer Wirksamkeit. Auch auf Qualität und Sicherheit legen sie größten Wert – Zertifizierungen, geprüfte Inhaltsstoffe und nachvollziehbare Wirkmechanismen gewinnen an Bedeutung. Zudem werden fachliche Empfehlungen durch medizinische oder spezialisierte Experten, zu denen natürlich auch das Apothekenteam gehört, für Orientierung und Entscheidungsfindung immer wichtiger. Hier sind Sie als PTA gefordert: Empfehlen Sie Longevity-Kunden im Beratungsgespräch medizinische Fußpflegeprodukte mit nachweisbarer Wirksamkeit und hochwertigen Inhaltsstoffen, die statt kurzfristiger Kosmetikeffekte einen langfristigen Nutzen für die Fußgesundheit versprechen. Diese hohen Anforderungen erfüllen die medizinischen
Fußpflegeprodukte von GEHWOL MED, die einen wichtigen und dauerhaften Beitrag zur Fußgesundheit leisten können – und somit perfekt zu einem präventionsorientierten Lebensstil passen.

Gut zu wissen!

Für präventionsorientierte Kunden ist Fußpflege viel mehr als Kosmetik. Sie verstehen Pflege als Investition in Beweglichkeit, Belastbarkeit und Lebensqualität.

Gesundheit in Gefahr

Gesundheitsbewusste Menschen werden zwar nicht seltener von Fußproblemen geplagt als andere, sie beschäftigen sich aber aktiver damit. Fußsorge Nummer eins in Deutschland ist trockene Haut, die laut „GEHWOL Fußpflegetrends 2026“ jedem dritten Bundesbürger innerhalb der letzten zwölf Monate Kummer beschert hat. Mit dem Alter steigt die Häufigkeit. Typischerweise äußerst sich trockene Fußhaut durch Spannungsgefühle, Schuppung und Juckreiz. Diese Symptome beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden, sondern können unbehandelt weitreichende Folgen für die Fußgesundheit haben. Zur Erinnerung: Hautrockenheit führt zu einem Verlust der Hautelastizität. Fehlende Elastizität kompensiert die trockene Fußhaut mit „Versteifung“; unter Druckbelastung werden vermehrt Hornzellen produziert. Es entsteht übermäßige Hornhaut (Hyperkeratose) – ein Problem, das 23 Prozent der Menschen in Deutschland kennen. Die dicke Hornhautschicht soll den Druck mildern, kann jedoch Beschwerden beim Gehen verursachen. Und damit nicht genug: Bleibt eine Hyperkeratose unbehandelt, ist das Risiko hoch dass die kaum noch elastische Hornhaut einreißt. Es entstehen Schrunden, medizinisch Rhagaden genannt, die laut aktueller Studie fast jedem fünften Bundesbürger zu schaffen machen. Die spaltförmigen Einrisse können ausgeprägte Schmerzen verursachen und die Lust am Laufen drastisch senken. Zudem sind die Fissuren ein klassisches Einfallstor für „ungebetene Gäste“: Pathogene Keime und Reizstoffe können ungehindert in die Haut eindringen, bis in tiefere Schichten gelangen und Entzündungen sowie Infektionen hervorrufen. Betroffene klagen über sichtbare Rötungen, Juckreiz und Brennen an den Füßen – und damit über die klassischen Symptome empfindlicher Fußhaut, deren natürliche Schutzbarriere geschwächt ist. Erst trockene Haut, dann übermäßige Hornhautbildung, später Schrunden und schließlich (über)empfindliche Haut: Experten sprechen in diesem Kontext von einer Eskalationskaskade, die einem Generalangriff auf Fußgesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität gleicht. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Gezielte tägliche Pflege kann diesen unheilvollen Prozess erfolgreich stoppen! Darauf sollten Sie im Beratungsgespräch nachdrücklich hinweisen und betroffenen Kunden passgenaue medizinische Pflegeprodukte empfehlen. Erläutern Sie vor allem beratungsaffinen Apothekenkunden mit ausgeprägtem Longevity-Mindset den Zusammenhang zwischen hochwertiger Systempflege und Problemprävention. Denn schließlich vertraut diese Zielgruppe in besonderem Maße auf Ihre Expertise!

Probate Prävention

Ihr Kunde berichtet über leicht trockene und feuchtigkeitsarme Fußhaut? Dann empfehlen Sie GEHWOL MED PFLEGE SCHAUM für die schnelle, intensive Feuchtigkeitsversorgung. Sein Vierfach-Hydro-Komplex vereint mit Nachtkerzenöl, Urea, Moorpflanzenextrakt und Avocadoöl leistungsstarke Inhaltsstoffe. Die dermatologisch geprüfte, schnell einziehende Schaumpflege ist auch für Diabetiker geeignet. Macht Ihrem Kunden trockene bis sehr trockene Haut zu schaffen, sorgt GEHWOL MED LIPIDRO CREME wieder für eine ausgewogene Fett- und Feuchtigkeitsbalance. Urea (10 %) bindet Wasser in tieferen Hautschichten, Sanddorn- und Avocadoöl gleichen fehlende Lipide aus, Allantoin fördert die Haut Regeneration. Weitere Pluspunkte: Die Creme verbessert nachweislich die Hautdurchblutung, schützt vor Hornhaut und ist für Menschen mit Diabetes geeignet. Klagt ein Apothekenkunde bereits über starke Hornhautbildung, schafft GEHWOL MED HORNHAUT CREME Abhilfe: Der Pflegekomplex mit Urea (18 %), Seidenextrakt und Allantoin erweicht harte, rissige Haut sofort und reduziert die Hornhautschicht innerhalb weniger Tage. Nach vier Wochen ist der Normalzustand der Haut im Allgemeinen wieder erreicht. Die Haut Ihres Kunden ist rissig, rau und zudem stark verhornt? Dann erweicht GEHWOL MED SCHRUNDEN SALBE die Hornhaut effektiv, beseitigt Schrunden und fördert die natürliche Elastizität, Struktur und Widerstandskraft der Haut. Eine bewährte Grundlage aus medizinischer Spezialseife und hautfreundlichen Lipiden schützt die Haut, Panthenol unterstützt ihre Regeneration, Bisabolol beruhigt gereizte Partien.

Punkten Sie bei präventionsorientierten Kunden mit Ihrem Fachwissen und punktgenauen Produktempfehlungen.

Extrem empfindlich

Probleme mit sensibler, gereizter Fußhaut? Dann bietet die speziell für empfindliche Haut konzipierte GEHWOL MED SENSITIVE CREME eine Lösung par excellence. Angelehnt an natürliche Schutzmechanismen wirkt ihr
ausgeklügelter Sensitive-Komplex auf drei Ebenen: Er bewahrt vor keimbedingten Irritationen, ohne das natürliche Hautgleichgewicht zu stören; er lindert Juckreiz, Brennen und Stechen durch gezielte Beruhigung sensorischer Rezeptoren; er schützt vor Rötungen und fördert die Hautregeneration durch pflanzlich inspirierte Beruhigungs- und Pflegewirkstoffe. Die in der Formulierung enthaltenen hautidentischen Ceramide regenerieren die Barrierefunktion der Haut, Mandelöl beruhigt und spendet Feuchtigkeit. Dank der speziellen Rezeptur ist GEHWOL MED SENSITVE CREME auch therapiebegleitend bestens geeignet, etwa bei Neurodermitis oder Diabetes. Wirksamkeit und Verträglichkeit der hochwertigen Pflegecreme wurden in eine dermatologisch kontrollierten Studie mit 50 Probanden bestätigt: Nach vierwöchiger Anwendung zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Hautsymptome. Typische Beschwerden wie Juckreiz, Brennen, Trockenheit und Rötungen gingen signifikant um bis zu 58 Prozent zurück. Es traten keine unerwünschten Hautreaktionen auf, die dermatologische Verträglichkeit wurde als „sehr gut“ bewertet. Alle Teilnehmer zeigten sich zudem von der Wirksamkeit und den kosmetischen Eigenschaften überzeugt – Ergebnisse, die mit Sicherzeit auch anspruchsvollste Apothekenkunden mit präventionsorientiertem Longevity-Mindset überzeugen werden. 

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