Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen sind 2010 deutlich schwächer gestiegen als im Vorjahr. Laut Arzneimittelverordnungsreport 2011 lagen sie bei knapp 32 Milliarden Euro und stiegen damit nur 1 Prozent.
atienten aus dem Raum Stuttgart und Tuttlingen können als erste in Deutschland auf ihrem Smartphone digitale Rezepte
empfangen und an Apotheken senden.
Regelmäßige Nachtschichten, die den Tag-Nacht-Rhythmus stören, waren in drei epidemiologischen Studien auch langfristig nicht mit einem erhöhten Brustkrebs¬risiko verbunden.
Eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Damit ist dies die häufigste Krebsart bei Frauen. Doch dank Früherkennung und neuer, gezielter Therapien steigt auch die Überlebensrate.
Schafgarbe, Hundspetersilie und Gefleckter Schierling sind durch ihre charakteristischen Blüten gekennzeichnet. Aber nicht alle sind genießbar, ganz im Gegenteil: Bei einigen ist Vorsicht geboten.
Organspenden sollen transparenter werden. Dazu soll erstmals ein zentrales Transplantationsregister eingerichtet werden, das alle Daten zur Organspende bündelt und miteinander verknüpft.
Elfmal haben sich die pharmazeutische Industrie und der GKV-Spitzenverband im Jahr 2012 gemäß den Vorgaben des AMNOG auf einen Erstattungsbetrag für neue Arzneimittel verständigt.
Um die Vorgaben an die mikrobiologische Qualität von Arzneimitteln zu erfüllen, sind die kritische Betrachtung möglicher Keimquellen sowie vorbeugende Hygienemaßnahmen unverzichtbar.
Bei Beachtung der individuellen Symptomatik lässt sich meist gut eine passende homöopathische Arznei bestimmen. Bei der Auswahl können auch die Gemütssymptome eine besondere Rolle spielen.