Beraten mit Grips
BERATEN MIT GRIPS: SIDROGA®
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Hier können Sie sich das Kundengespräch anhören:

Keime gezielt rausspülen mit Sidroga®
Kundin: Guten Tag! Ich hoffe so, dass Sie mir helfen können. Ich habe schon wieder eine Blasenentzündung. Ich werde noch verrückt.
PTA: Wie häufig tritt sie denn bei Ihnen auf?
Mehrmals im Jahr. Der Arzt hat mir dann manchmal ein Antibiotikum verschrieben. Aber in letzter Zeit tut er das nicht mehr so gern; er meint, ich solle einen Arzneitee einnehmen und zusätzlich generell viel trinken. Er möchte nicht, dass die Antibiotika irgendwann wegen Resistenzen nicht mehr helfen.
Ich finde, das klingt sehr vernünftig. Wir haben in unserem Teeregal mehrere Tees, die gegen Erkrankungen des Harntrakts wirken. Die Menschen unterschätzen ihre Wirksamkeit oft. Was haben Sie denn für Beschwerden?

Ach, das übliche: Ich muss andauernd auf die Toilette, aber es kommt immer nur wenig. Und es brennt dabei. Und der Urin riecht dann irgendwann ziemlich übel.
Ursache einer Blasenentzündung ist ja, dass Bakterien, die aus dem Darm stammen, in die Harnröhre gelangen und dort hochwandern, sich in der Blasenwand festsetzen und dort für eine Entzündung sorgen. Meistens heißt das Bakterium Escherichia coli, den Namen haben Sie bestimmt schon einmal gehört. Bei Frauen funktioniert das Einwandern der Bakterien besonders gut, denn ihre Harnröhre ist recht kurz. Das ist bei Männern anders, deshalb haben sie viel seltener eine Blasenentzündung als Frauen.
Ist ja spannend – das habe ich noch gar nicht gewusst!
Früher wurden auch viel häufiger sofort Antibiotika verschrieben. Jetzt beginnt sich das zu ändern, denn ungefähr die Hälfte aller unkomplizierten Harnwegsinfekte heilt von selbst innerhalb etwa einer Woche ab. Und mit einem passenden Arzneitee kann man den Körper sehr gut unterstützen.

Das ist beruhigend zu hören. Was können Sie denn da empfehlen?
Schauen Sie mal: Ein Klassiker bei Blasenentzündungen ist der Sidroga® Blasen-Nieren-Spültee. In ihm sind die pflanzlichen Wirkstoffe Birkenblätter, Orthosiphonblätter und Goldrutenkraut enthalten. Die wirken alle zusammen diuretisch – also harntreibend.
Was heißt das?
Die Pflanzen verstärken auf natürliche Weise die Harnerzeugung in den Nieren. Die Goldrute ist außerdem für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt. Es gibt unter anderem auch noch eine Sorte, der Bärentraubenblätter beigemischt sind. Bärentraubenblätter sind zusätzlich noch für ihre desinfizierenden Eigenschaften bekannt.

Das klingt ja, als ob es genau zu meinen Beschwerden passen würde.
Das finde ich auch. Der Blasen-Nieren-Spültee kann auch eine Antibiotika-Therapie unterstützen. Es geht immer darum, die krank machenden Bakterien möglichst wirksam auszuspülen und gleichzeitig ein Aufsteigen in das Nierenbecken zu verhindern.
Was soll ich denn jetzt am besten nehmen?
Ich würde Ihnen den Blasen-Nieren-Spültee von Sidroga® empfehlen. Wie Sie ja selbst sagten, passt dieser Tee am besten zu Ihrem Beschwerdebild. Damit spülen Sie Ihre ableitenden Harnwege gut durch und unterstützen den Körper im Kampf gegen die krankheitsauslösenden Bakterien.

Was mache ich eigentlich mit der angebrochenen Packung? Wird der nicht schlecht?
Sidroga® hat gegen den Verlust der Wirksamkeit ein pfiffiges System entwickelt, sie nennen das „Wirkstoff-Tresor“. Jeder einzelne Teebeutel ist in einem speziellen, dreilagigen Sachet versiegelt, der kein Licht und keine Feuchtigkeit durchlässt. Deshalb bleibt die pharmazeutische Qualität des Tees über lange Zeit erhalten.

Das überzeugt mich. Dann nehme ich gleich zwei Packungen. Wie lange soll ich den Sidroga® Blasen-Nieren-Spültee denn ziehen lassen?
Lassen Sie ihn, wie in der Gebrauchsinformation angegeben, 15 Minuten ziehen – bitte nicht kürzer! Und dann trinken Sie drei- bis viermal am Tag eine Tasse. Zusätzlich achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, zum Beispiel mit stillem Wasser. Sie sollten von der Flüssigkeitsmenge her auf zwei bis drei Liter am Tag kommen, dann funktioniert die Durchspülung der Harnwege richtig gut. Falls sich aber die Beschwerden verschlimmern oder Sie sich innerhalb von fünf Tagen nicht besser fühlen, sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen.
Das mach ich! Vielen Dank für die Beratung. Und jetzt gehe ich nach Hause und werfe den Wasserkocher an!
Gute Besserung!
Sidroga® Blasen-Nieren-Spültee. Arzneitee. Zusammensetzung: 1 Filterbeutel (à 2,0 g) enthält: Wirkstoffe: 0,6 g Birkenblätter, 0,6 g Orthosiphonblätter, 0,5 g Goldrutenkraut. Sonstige Bestandteile: Bitterer Fenchel, Brennnesselblätter, Pfefferminzblätter. Anwendungsgebiete: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Durchspülung der ableitenden Harnwege als unterstützende Behandlung bei leichteren Harnwegsbeschwerden und zur Verminderung der Ablagerung von Nierengrieß ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung. Gegenanzeigen: Allergie gegen Birken bzw. Birkenpollen, Goldrute oder andere Korbblütler, Orthosiphon oder einen der sonstigen Bestandteile, empfohlene reduzierte Flüssigkeitsaufnahme, Ödeme infolge eingeschränkter Herz- und Nierentätigkeit. Nebenwirkungen: Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen), allergische Reaktionen (Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria), allergische Rhinitis.
Uriach Germany GmbH, 56130 Bad Ems.
Beratungswissen kompakt
In Beraten mit Grips finden Sie übersichtlich und gebündelt die wichtigsten Fakten zu einem bestimmten Arzneimittel, Medizinprodukt, Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetikprodukt. Diese Fakten können je nach Produkt ganz unterschiedlich sein, beispielsweise Antworten auf die Fragen: Wie erkenne ich den Kunden, dem dieses Produkt hilft? Welche Fragen muss ich dazu stellen? Was unterscheidet dieses Produkt von anderen? Was muss ich dem Kunden an Informationen mit auf den Weg geben? Welche Tipps kann ich ihm zusätzlich geben?
Sie finden hier auch einen beispielhaften Dialog zwischen PTA und Kunde, in dem das Wissen aus den Kästen in einem Beratungsgespräch umgesetzt wird. Diesen Dialog können Sie lesen oder als Audiodatei anhören.












