In den letzten 30 Jahren stieg die Zahl der Erwachsenen, die an Typ-2-Diabetes leiden, um mehr als das Doppelte. Weltweit hat heute jeder zehnte Erwachsene (347 Millionen Menschen) Diabetes.
Haben Sie schon "Beraten mit Grips" zum Thema Verdauungsbeschwerden und Bitterstoffe aus dem März gelesen? Dort erfahren Sie, wie Carvomin® Verdauungstropfen mit Bitterstoffen die Verdauung anregen und so Völlegefühl, Blähungen und Bauchkrämpfe…
Wer zu viel um die Ohren hat, spürt körperliche Folgen oft genau dort: in den Ohren. Häufig ist es allerdings die Hörverarbeitung im Kopf, die sich dann verändert. Wie lässt sich gegensteuern?
Hut, Shirt, Hose, Creme: So wunderbar wärmend Sonnenlicht ist, die Haut sollte dabei stets gut gerüstet sein. Neben klassischer Sonnenpflege können auch UV-Schutz-Textilien einen wirksamen Beitrag dazu leisten.
Magnesium, Calcium, Eisen und am besten alles auf einmal – wo manchen Kunden die Einnahme jeder weiteren Tablette lästig ist, greifen andere mit beiden Händen zu. Nicht jede Kombination ist dabei sinnvoll.
Stress, Sonnenlicht oder ein unterschwelliger Infekt und schon blüht er auf: der Lippenherpes. Einmal infiziert, schlummert das Virus im Körper und kann jederzeit reaktiviert werden. Wie es dazu kommt, scheint nun gelöst – dadurch ergeben sich auch…
Ist Ihr Kind oft müde und unkonzentriert? Vielleicht trinkt es einfach nicht genug. Das richtige Trinkverhalten wird am besten schon so früh wie möglich eingeübt.
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen – jede achte Frau erkrankt einmal im Leben daran. Dank besserer Therapien und Vorsorgemaßnahmen haben Betroffene meist gute Überlebenschancen.
Alles dreht sich rasend schnell wie in einem besonders wilden Karussell. Wo oben und unten ist? Nicht mehr zu erkennen. Die Beine versagen, Übelkeit steigt auf, Hilflosigkeit macht sich breit. So beschreiben Menschen den Schwindel, der sie meist von…
Es geistert immer wieder durch die einschlägigen Foren: Dass Impfungen gegen Mumps, Masern und Röteln sowie gegen Windpocken ein erhöhtes Risiko für Autismus bewirken. Doch das stimmt nicht. Zu diesem Schluss kommt eine neue Meta-Studie.