Die Traditionsmarke isla® betritt Neuland: Mit der Neueinführung von isla® med hydro+ geht die Halspastille zum ersten Mal in ihrer über 140-jährigen Geschichte den Weg der TV-Werbung.
Männer gehen zu spät zum Arzt – und wenn sie es tun, hören sie oft nicht auf das, was ihnen geraten wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine australische Studie.
Nachhaltigkeit wird modern – nicht nur bei Lebensmitteln und Kleidung, auch beim Kauf von Hygieneartikeln wird mittlerweile verstärkt auf Umweltverträglichkeit geachtet. Der Wechsel von einer Plastik- auf eine Holzzahnbürste scheint aus diesen…
Für erstattungsfähige innovative Arzneimittel muss seit dem 1. Januar 2011 der Zusatznutzen im Vergleich zur Standardtherapie nachgewiesen werden. Die freie Preisfestsetzung durch den Hersteller wurde durch ein neues Verfahren abgelöst.
Sollten sich der Empfänger einer Organspende und die Familie des Spenders kennenlernen dürfen? In Deutschland ist das verboten. Aber es gibt andere Wege, Danke zu sagen.
Für strahlende Haut, feste Nägel und gesundes Haar reicht täglich ein Stück Obst nicht aus. Wer neben Cremen und Peelen etwas zur Schönheitspflege tun möchte, kann mit speziellen Nahrungsergänzungen nachhelfen.
Haßloch in der Pfalz soll typisch für Deutschland sein - jedenfalls bei der Zusammensetzung der Bevölkerung. Als kleines Abbild der Bundesrepublik war es seit 1986 für Marktentscheidungen relevant. Nun sehen die Forscher die Zukunft anderswo.
Mammografie, Test auf okkultes Blut im Stuhl, regelmäßiger Check-up bereits für Menschen ab 35 Jahren – das Angebot an Präventionsmaßnahmen ist groß. Doch wie groß ist ihr Nutzen?
Man sieht es immer mal wieder – Plastikmüll, der in Flüssen oder auf dem Meer seine Runde dreht. Mittlerweile kommt diese Situation gehäuft vor und bei Umweltverbänden und Umweltschützern läuten die Alarmglocken. Es besteht Handlungsbedarf.
Jedes Jahr müssen allein in Deutschland circa 30 000 Kinder mit Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich versorgt werden. Um auf die Folgen aufmerksam zu machen, gibt es den „Tag des brandverletzten Kindes“.