Eine tägliche Pause gehört für viele zum Arbeits- oder Studienalltag dazu. Meistens ist sie eine halbe oder eine Stunde lang. Forschende plädieren nun für mehr Mikropausen, die unter zehn Minuten dauern.
Nicht nur der Wirkstoff ist für den Effekt einer Therapie verantwortlich, auch die Hilfsstoffe und die Art der Herstellung. Warum reicht es oftmals nicht, einen Wirkstoff in mundgerechte Portionen zu pressen?
Forscher des Universitätsklinikums Bonn und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben im Tropenwald der Elfenbeinküste zwei neue Virusgruppen innerhalb der Familie Bunyaviridae entdeckt.
HIV-Patienten haben heute nahezu die Lebenserwartung von Nicht-Infizierten. Sie müssen allerdings eine lebenslange, zum Teil belastende Therapie strikt einhalten.
Für die einen ist die Brennnessel wucherndes Unkraut, das weg kann. Für die anderen ist sie weit mehr: Salatbeilage, Schädlingsmittel und ein Ort im Garten, an dem sich Schmetterlinge tummeln.
Die Reisegelbsucht kommt insbesondere in Ländern mit schlechten hygienischen Verhältnissen vor. Ihr Anteil lag in den letzten Jahren bei etwa 40 bis 50 Prozent aller in Deutschland gemeldeten Hepatitis A-Fälle.
Deutsche Forscher sind einer Ursache für offene Beine auf die Schliche gekommen. Schuld für die chronische Wundheilungsstörung sind demnach unter anderem dauerhaft aktivierte Fresszellen (Makrophagen).
Der Begriff klingt erstmal nach Chemielabor. Fermentation ist aber gut für Darm und Gesundheit und ist in der eigenen Küche auch recht einfach umzusetzen - wenn man ein paar Grundregeln beachtet.
Stress, reizende oder allergene Substanzen aus der Umwelt und Hautkrankheiten können die Haut aus dem Gleichgewicht bringen. Mit Phytopharmaka lassen sich die unangenehmen Beschwerden häufig lindern.