Es klingt wie ein Objekt aus einem Fantasyfilm: Wissenschaftlern ist es tatsächlich gelungen, einen winzig kleinen Mikroschwimmroboter zu entwickeln, der durch unser Blut schwimmt und Medikamente zielgenau am erkrankten Gewebe abliefern kann.
Wer hätte das gedacht: In Großstädten lebt man sicherer. Laut US-Forschern ist das Risiko, an unbeabsichtigten Verletzungen zu sterben, auf dem Land insgesamt um bis zu 40 Prozent höher.
Wer derzeit demonstrieren will, steht vor einem Dilemma: Handelt man unverantwortlich, wenn man auf die Straße geht und seine Meinung vertritt? Eher nicht, meinen Experten. Allzu laut sollte es aber nicht sein.
Blutspenden kennt jeder, aber Milch? Frisch gebackene Mütter können überschüssige Milch spenden. Besonders Frühchen profitieren davon. Die Idee von Milchbanken ist schon 100 Jahre alt. Nun erleben die Einrichtungen ein Comeback.
Badeurlauber sollten nach dem Kontakt mit einer Qualle die betroffene Hautstelle möglichst schnell mit Essig abspülen. Ist kein Essig greifbar, hilft das Abspülen mit Meerwasser.
Ein neuer Therapieansatz verspricht Hoffnung für Menschen mit Zöliakie: Mit Hilfe von Nanopartikeln soll das Immunsystem wieder an das Klebereiweiß Gluten gewöhnt werden. Ein Kandidat beendete gerade erfolgreich die zweite klinische Phase.
Unter den erwachsenen Patienten mit Heuschnupfen (Allergische Rhinitis) leidet jeder Zweite an einem oralen Allergiesyndrom. Am häufigsten treten diese Symptome beim Verzehr von Äpfeln auf.
Wie gefährlich chronische Wunden sein können, zeigen die Zahlen: Nur 70 Prozent der Betroffenen überleben die ersten fünf Jahre. Eine smarte Bandage soll jetzt Abhilfe schaffen. Der Verband steuert die Behandlung nämlich selbst.
Es kann kein Zufall sein: Pünktlich zu Ostern entschlüsselten portugiesische Forscher das Gen, das Kaninchen hoppeln lässt. Oder auch nicht. Wie bei der bedauernswerten Rasse der Sauteur-d’Alfort-Kaninchen, die sich durch eine Genmutation nur im…