Wir haben Minou Hansen (ADEXA) und Bettina Schwarz (BVpta) für Sie gefragt. Die Berufsvertretungen beraten und unterstützen ihre Mitglieder bei Problemen am Arbeitsplatz. Informieren Sie sich unter www.adexa-online.de und www.bvpta.de.
Dass der Zug am Glimmstängel nicht gerade gesund ist, ist nichts Neues. Doch was der Rauch in unserem Körper bewirkt, wird erst nach längerer Zeit deutlich. Forscher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Universitätsklinikum…
Sie greifen Tag für Tag auf ein enormes Fachwissen zurück, darauf vertrauen auch Ihre Kunden. Eine Fortbildung hilft Ihnen, auf dem aktuellen Stand zu bleiben oder verlässliche Informationen zu Themen zu finden, die Sie besonders interessieren.
Die Menschen werden immer älter. Eigentlich ja eine schöne Sache, aber dadurch steigt natürlich auch der Bereich der Pflege, der zu einem großen Teil von Angehörigen und dem privaten Umfeld übernommen wird. Die ersten Ergebnisse eine…
Sonnenschutzmittel werden oft zu dünn aufgetragen und können so nicht ausreichend schützen. Wenn eine Familie mit vier Personen in den Urlaub fährt, bräuchte sie eine Flasche Sonnenschutzmittel pro Tag.
Magdalena Neff war die erste Pharmaziestudentin in Deutschland. Sie war Pionierin mit Kampfgeist, eine Feministin, die unermüdlich um Anerkennung kämpfte.
Dieser Text handelt von einem, der aus seiner Not eine Tugend machte. Sein öffentlicher Umgang mit der Parkinsonschen Krankheit machte ihn beinahe so berühmt wie seine Rolle in einer unsterblichen Film-Trilogie.
Typisch für eine sogenannte Inguinalhernie ist eine Beule, die sich wegdrücken lässt. Starke Schmerzen treten dabei erst auf, wenn in der Bruchlücke Organe oder ein Stück des Darms eingeklemmt sind.
Für viele Paare erfüllt sich der Kinderwunsch nicht so schnell wie erhofft. Viele müssen sich gedulden, bis sie ihr Wunschkind in den Händen halten und einige brauchen vielleicht auch etwas Unterstützung.
Immer weniger Arzneimittel sind von der Zuzahlung befreit, weil Festbeträge weiter gesenkt werden. Die Kassen sehen die Festbeträge als erfolgreiches Instrument. Entlastung dürfen Patienten also kaum erwarten.