Die Gesundheitsausgaben steigen jährlich um zweistellige Milliardenbeträge – und mit ihnen auch wieder der Zusatzbeitrag der Krankenkassen. Reformen sollen das durchbrechen. Einschnitte sind wahrscheinlich.
Die Stiftung Warentest hat Lippenstifte unter die Lupe genommen. In punkto Pflege und Deckkraft gibt es kaum Kritik. Doch sie enthalten eine Substanz, die das Erbgut schädigen kann.
Ist tägliches Duschen jetzt out? Tschüss, Duschgel und Shampoo: Sich weniger zu waschen ist angeblich angesagt. "Non Bathing" heißt der Trend. Warum der Körper nicht wie ein Auto eingeseift gehört und was Corona in Sachen Duschen bewirkte.
Das Stiefkind der deutschen Kosmetikverwenderin ist die Gesichtsreinigung, sie sollte zum täglichen Pflegeritual gehören. Denn nur eine saubere, geklärte Haut kann die wertvollen Inhaltsstoffe der anschließenden Pflegeprodukte optimal aufnehmen.
Trockene Haut an den Füßen ist nicht nur ein kosmetisches Problem, man fühlt sich einfach nicht wohl damit. Und wenn Risse bis in tiefere Hautschichten vordringen, kann es richtig schmerzhaft werden.
Die Haut ist um die Augen, am Hals und Dekolleté besonders zart und empfindlich. Gleichzeitig wird sie an diesen Stellen stark beansprucht. Für die Hautpflege sind das anspruchsvolle Aufgaben.
Kälte trocknet die Haut aus. Insbesondere Kinder sind davon betroffen. Und Wind- und Wettercremes sollen davor schützen. "Öko-Test" hat diese Produkte auf kritische Stoffe hin untersucht.
Vitiligo ist gar nicht so selten, rund ein Prozent der Bevölkerung leidet unter dem plötzlichen Verlust der Melanozyten. Die Krankheit ist weder gefährlich noch ansteckend und doch weit mehr als ein kosmetisches Problem für Betroffene.
Viele Menschen sind von chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis oder chronischer Urtikaria betroffen. Dies ist für die Betroffenen meist sehr belastend, denn immer noch denken manche Mitmenschen, es sei ansteckend.
Pickel kennt fast jeder, denn Akne zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen. Vorrangig sind Jugendliche betroffen, wobei sie bei den heranwachsenden Jungen meist stärker ausgebildet ist.