Sommergrippe:
WENN DIE ERKÄLTUNG IN DER WARMEN JAHRESZEIT ZUSCHLÄGT
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Die sogenannte Sommergrippe ist keine echte Grippe, sondern meist ein harmloser viraler Infekt, der dennoch belastend sein kann. Typische Beschwerden wie Halsschmerzen, Schnupfen, Husten oder Fieber treten häufig nach starken Temperaturwechseln, nach Aufenthalt in klimatisierten oder zugigen Räumen auf. Gerade im Sommer unterschätzen viele die Belastung für das Immunsystem. Der Wechsel zwischen Hitze draußen und gekühlten Innenräumen kann den Körper anfälliger für Infekte machen. Die Sommergrippe wird meist durch Enteroviren ausgelöst und tritt vor allem in den warmen Monaten auf. Im Gegensatz zu Rhinoviren, die meist für die im Winter hervorgerufenen typischen Erkältungen verantwortlich sind, werden Enteroviren nicht nur durch Tröpfchen – sondern zusätzlich durch Schmierinfektion übertragen.

Machen sich die ersten Anzeichen einer Sommergrippe mit Schnupfen, Fieber und Kopfschmerzen bemerkbar, ist eine effektive Symptomlinderung gefragt. Mit der Wirkstoffkombination in GeloProsed® werden Erkältungssymptome wie Kopfschmerzen und Fieber in Verbindung mit einer verstopften Nase schnell und zuverlässig gelindert: Phenylephrin lässt die Nasenschleimhaut abschwellen, Paracetamol wirkt gegen erkältungsbedingte Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber. Besonders alltagstauglich ist die Darreichungsform in praktischen Aufreißbeuteln: Bei Bedarf wird das Pulver einfach auf die Zunge gestreut und entfaltet meist innerhalb von 30 Minuten eine spürbare Wirkung. So ist GeloProsed® jederzeit und überall einnehmbar – ein Glas Wasser ist dabei nicht notwendig. Gut zu wissen: Ein Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit ist nicht bekannt.
Tipps für die Beratung:
Raten Sie Ihren Kunden sich nicht zu überfordern. Im Kampf gegen die Viren braucht der Körper Erholungspausen und ausreichend Schlaf. Auch übermäßiger Stress oder körperliche Anstrengung sollten vermieden werden, damit die Erkältung auch wirklich folgenlos abklingt.
Pflichttext
GeloProsed®. Zus.-Setz.: 1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium, Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Natriumcarbonat, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Aspartam, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Anw.: Z. Linderung d. Symptome v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Patienten u. Jugendl. ab 12 Jahren. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden, als in der Packungsbeilage vorgegeben! Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie o. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden o. b. denen eine Behandl. m. einem MAO-Hemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus, Schwangerschaft/Stillzeit. Nebenwirk.: Störungen d. Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem, schwere Hautreaktionen, Allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktische Reaktion, Bronchospasmus, pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus, interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie, Larynxödem, anaphylaktischem Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepatitis, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinalen Wirkungen u. Schwindel, Schlaflosigkeit, Nervosität, Tremor, Angstzustände, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Tachykardie, Palpitationen; Blutdruckanstieg, Anorexie, Übelk. u. Erbrechen. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (6)












