Frau mit grüner Jacke schneuzt in ein Taschentuch© vierfotografen

SCHNUPFEN UND HUSTEN IM DOPPELPACK?

„Seit etwa einer Woche bin ich erkältet, doch der Schnupfen hat sich immer weiter verschlimmert. Meine Nase ist verstopft, ich schlafe nachts kaum und jetzt kommt auch noch ständiger Husten dazu.“ Ein typisches Beratungsgespräch im Apothekenalltag, das Ihrer besonderen Aufmerksamkeit bedarf. Was steckt hinter dem Zusammenspiel von Symptomen in den oberen und unteren Atemwegen? Die Lösung dieses Rätsels ist entscheidend für die Wahl der richtigen Behandlung.

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Ein akuter Atemwegsinfekt, wie die meist durch Viren verursachte Nasennebenhöhlenentzündung (Rhinosinusitis), beeinträchtigt die mukoziliäre Clearance (MCC) – die natürliche Selbstreinigung der Atemwege.

Dabei schwillt die Schleimhaut an, zähflüssiger Schleim bildet sich, und die Aktivität der Zilien, den mikroskopisch kleinen „Kehrbesen“ in den Atemwegen, nimmt ab. Dies führt zu typischen Beschwerden wie Schnupfen und verstopfter Nase. Doch wie erklärt sich der Husten in diesem Zusammenhang?

Steter Tropfen Richtung Bronchien

Obere und untere Atemwege sind eine anatomische Einheit. Es gibt keine Barriere, die sie voneinander trennt und die auskleidende Schleimhaut ist die gleiche. Überschüssiger Schleim tropft bei einer Rhinosinusitis oft unbemerkt in den hinteren Rachenraum – ein Symptom, das als Postnasal-Drip bezeichnet wird. Kunden klagen in diesem Zusammenhang häufig über Räusperzwang und Reizhusten. Doch damit nicht genug: Mit dem Schleim gelangen auch Krankheitserreger wie Viren in die unteren Atemwege. Dies erhöht das Risiko, dass sich aus einer Rhinosinusitis zusätzlich eine Bronchitis entwickelt. Um solche Komplikationen zu vermeiden, ist es wichtig, frühzeitig mit einer effektiven Therapie zu beginnen.

Selbstreinigung aktivieren

Die Selbstreinigung der Atemwege muss gezielt aktiviert werden, damit sie „wieder in Schwung“ kommt. ELOM-080, der Wirkstoff in GeloMyrtol® forte, erhöht die Schlagfrequenz der Zilien, verflüssigt zähen Schleim und steigert so die mukoziliäre Clearance um insgesamt 46 Prozent¹⁻⁴. Als Resultat wird der Schleim samt Erregern besser abtransportiert und Symptome der Rhinosinusitis und Bronchitis spürbar gelindert. Eine randomisierte klinische Studie hat erneut gezeigt, dass die Behandlung mit GeloMyrtol® forte die unangenehmen Beschwerden einer akuten viralen Rhinosinusitis signifikant besser lindert als Placebo⁵. Insbesondere fiel auf, dass sich der Postnasal- Drip signifikant verbessert⁵. Für Ihre Kunden bedeutet dies: Die Krankheitsdauer wird verkürzt⁵. In Folge wird das Risiko für eine Ausweitung auf die unteren Atemwege, also die Entwicklung einer Bronchitis, minimiert.

Befreit die Atemwege

Von der Nase bis in die Lunge: GeloMyrtol® forte aktiviert die Selbstreinigung in den gesamten Atemwegen. So behandeln Ihre Kunden mit nur
einem Produkt Symptome wie Schnupfen, verstopfte Nase sowie Husten und sind schneller wieder fit. Die spürbare Wirkung trägt zu einer hohen Kundenzufriedenheit bei.


[1] App EM. In: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer; 2000:27-53.
[2] Beuscher N, et al. Gesellschaft für Phytotherapie; 1997.
[3] Begrow F, et al. Advances in therapy. 2012;29(4):350-358.
[4] Lai Y, et al. American journal of rhinology & allergy. 2014;28(3):244-248.
[5] Pfaar et al. Laryngoscope. 2023 Jul; 133(7):1576–1583.


Pflichttext:
GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

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