Hydrophile Substanzen können schlechter Membranen passieren als lipophile. Dies nutzt man bei einigen Arzneistoffen, die „nicht hineinkommen sollen“. Wieso ist das so und wie macht man eine Substanz eigentlich hydrophil?
Dies ist nach zwölf Jahren meine Abschiedskolumne für DIE PTA IN DER APOTHEKE, und ich danke der Redaktion für die tolle Zusammenarbeit über die Jahre und den vielen treuen LeserInnen.
Dajana hat letztes Jahr ihr PTA-Examen abgelegt, Diana ist schon seit einigen Jahren im Beruf. Dajana wendet sich bei kniffligen Fragen gerne an ihre Kollegin. Heute geht es um die kundenorientierte Beratung bei Husten.
Schon seit Jahrtausenden werden Pflanzen zur Linderung und Heilung von Krankheiten verwendet. Allerdings haben sich das Wissen und die Bedeutung sowie der Umgang mit Phytopharmaka seitdem verändert.
Neben typischen Beschwerden wie Übelkeit oder Rückenschmerzen kommt in der Schwangerschaft auch gerne mal ein Schnupfen oder andere Alltagskrankheiten dazu. Homöopathika stellen hier gute Behandlungsalternativen dar.
Die klinische Prüfung der Covid-19-Impfstoffe schreitet gut voran. Soumya Swaminathan, die leitende Wissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hält es für realistisch, Mitte nächsten Jahres in großem Maßstab impfen zu können.
Auch in der Tiermedizin können Schüßler-Salze verwendet werden. Sie helfen kleinen und großen Patienten und werden sowohl bei akuten als auch bei chronischen Beschwerden erfahrungsmedizinisch eingesetzt.
So schön hat uns die Merkel-Raute noch keiner erklärt. Und so witzig. Stefan Verra verrät in seinem neuen Buch alles über die Körpersprache der Mächtigen und wir verstehen damit endlich auch Donald Trump.
Im Umgang mit Stress kann ein Baustein die Einnahme eines pflanzlichen Arzneimittels sein. Eine neue Kombination aus vier Heilpflanzen kann zu Entspannung und innerer Ruhe beitragen.
Manchen Frauen machen die Wechseljahre richtig zu schaffen,
andere kommen glimpflich davon. Wann ist eine Behandlung indiziert
und stimmt es, dass die Hormontherapie das Krebsrisiko erhöht?