In Deutschland nutzen Geburtsmediziner zur Einleitung der Wehen Medienberichten zufolge ein Medikament, das in der Geburtshilfe nicht zugelassen ist. Das könne in Einzelfällen zu schweren Komplikationen bei Mutter und Kind führen - bis hin zum Tod…
Margaret und Christine Wertheim pflegen ein vermeintlich spießiges Hobby: Sie häkeln! Doch was sie hervorbringen, ist mehr als spektakulär, mehr als Kunst: Ihr Projekt „Wert und Wandel der Korallen“ wird zurzeit im Museum Frieder Burda gezeigt.
Schwangere Frauen geben einer US-Studie zufolge nach einer Corona-Impfung Antikörper an ihr Baby weiter. Später könne es diese auch über die Brustmilch bekommen. Bei den schwangeren und stillenden Frauen selbst führe die Impfung zudem „hochwirksam“…
Gemüsechips knabbern - das klingt nach gesunder Ernährung. Doch frittiert werden sie ebenso wie Kartoffelchips - das macht sie nicht nur zu einem fettigen Snack, sondern auch zu einem, der krebserregende Stoffe enthalten kann.
Bei der Zustellung von DIE PTA IN DER APOTHEKE Heft 01/2011 ist es durch unseren Dienstleister leider zu fehlerhaften Auslieferungen hauptsächlich im PLZ Bereich 66953 und 53177 gekommen.
Das Genomische Neugeborenen-Screening ist eine der besten Möglichkeiten, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, vorzubeugen, zu behandeln und Leben zu retten. Forscher in Heidelberg und Mannheim arbeiten an einem flächendeckenden Konzept.
Salbei ist eine Pflanze mit langer Tradition, die heute noch bei Entzündungen im Mund, bei Magen-Darm-Beschwerden und bei übermäßigem Schwitzen zum Einsatz kommt.
Alkoholismus ist eine Erkrankung, die sich über Jahre schleichend entwickeln kann. Sie ist weit verbreitet, dennoch herrscht in der Gesellschaft eine unkritisch positive Einstellung gegenüber dem Alkohol vor.
Frauen haben nach einem Herzinfarkt deutlich schlechtere Überlebenschancen als Männer. Damit das besser wird, muss sich etwas ändern in der Medizin – aber auch in den Köpfen von Frauen.
Unsere Blutgerinnung ist ein sehr komplexer Prozess, der bisher nur in Teilen erforscht ist. Medikamentöse Eingriffe in die Regulation bergen stets Risiken. Das könnte sich bald ändern.