Die Alzheimer-Erkrankung geht mit einem fortschreitenden Abbau der geistigen Fähigkeiten einher. Heilbar ist die Krankheit nicht. Eine neue Studie macht Hoffnung, dass sich künftig zumindest das Tempo des Verfalls reduzieren lassen könnte.
Alle 3,2 Sekunden entwickelt jemand irgendwo auf der Welt eine Demenz. In den meisten Fällen eine Alzheimer-Demenz. Doch der Durchbruch in der Behandlung dieser Krankheit ist noch nicht geglückt. Das Projekt ADAPTED möchte das nun ändern.
Immer wieder rückt es in den Mittelpunkt des Interesses: das menschliche Darm-Mikrobiom. Wie auch bei Diabetes und Bluthochdruck mischt es anscheinend bei der Alzheimer-Krankheit kräftig mit, wie Forscher nun herausgefunden haben.
Es ist statistisch erwiesen, dass Frauen häufiger und schwerer Alzheimer erleiden als Männer. Doch warum ist das so? Die Antwort deutet ein Tierversuch an.
Depressive Episoden, Antriebslosigkeit und Apathie – Alzheimer ist mehr als nur Vergessen. Diese drückenden Begleiterscheinungen belasten viele Betroffene zusätzlich. Das Neurostimulans Methylphenidat könnte ihnen neuen Schwung verleihen.
Trotz großer Fortschritte in der Medizin, lassen sich manche Krankheiten noch immer nicht heilen – dazu zählt auch Morbus Alzheimer. Umso wichtiger ist es daher, den Gehirnschwund frühzeitig zu erkennen. Der „Fastball“-Test scheint der Schlüssel dazu…
Es trifft am Fuß vor allem den großen Zeh. Der Nagel schiebt sich unter die Haut - die rötet sich und tut weh. Was ist nun zu tun? Und wie lässt sich das künftig verhindern?
Rund 1,8 Millionen Menschen leben in Deutschland mit Demenz. Die bekannteste ist der Morbus Alzheimer. Die Forschung zu Ursachen und Therapien hat in den letzten Jahren einiges erreicht.
Die hormonellen Veränderungen während einer Schwangerschaft hinterlassen auch auf der Haut ihre Spuren. Hyperpigmentierungen zum Beispiel bilden sich nach der Entbindung wieder vollständig zurück, andere wie Besenreiser und Schwangerschaftsstreifen…