Anzeige
Sodbrennen
DAPs-Punkte

Sodbrennen schnell lindern

Bis zu 25 Prozent der Menschen in Europa leiden unter Refluxsymptomen4. Protonenpumpenhemmer gelten derzeit als langfristigere, aber auch langsamere der Optionen zur Behandlung. Dabei kann Omeprazol jetzt – mit einer schnell freisetzenden Darreichungsform – auch dreimal schneller resorbiert werden1.

7 Minuten 100 Punkte

Veröffentlichung der Teilnahmebescheinigung:
01. November 2026

Gastrobin® protect bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen

Seit Juli gibt es das Arzneimittel Gastrobin® protect, das seinen säurelabilen Wirkstoff Omeprazol auf andere Weise vor der Magensäure schützt: Die Hartkapseln sind nicht magensaftresistent überzogen. Die Omeprazol-Formulierung von Gastrobin® protect enthält den Puffer Natriumhydrogencarbonat, der als funktionaler Hilfsstoff den sauren pH-Wert des Magens anhebt, so Omeprazol vor dem Säureabbau schützt und die Resorption ermöglicht.

Die schnelle Freisetzung bereits im Magen sorgt dafür, dass das Omeprazol im Dünndarm sofort resorbiert werden kann, ohne dass sich die Kapsel dort erst auflösen muss. Der maximale Plasmaspiegel wird so schon etwa 30 Minuten nach der Einnahme von Gastrobin® protect erreicht – die Resorption ist dreimal schneller als bei magensaftresistenten Darreichungsformen. 1–3

Gastrobin® protect ist in Packungsgrößen mit 7 oder 14 Hartkapseln verfügbar und zugelassen zur Behandlung von Refluxsymptomen wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen bei Erwachsenen ab 18 Jahren. Eine Kapsel enthält 20 Milligramm Omeprazol. Ihre Kund*innen nehmen eine Kapsel pro Tag ein, unzerkaut und mit einem halben Glas Wasser. Gastrobin® protect wird auf nüchternen Magen eingenommen; mindestens 30 Minuten vor einer Mahlzeit und mindestens zwei Stunden nach der letzten Mahlzeit.

Wirkstoff-Freisetzung direkt im Magen

Dreifach schneller in der Resorption*1 – Cmax bereits nach 30 min1–3

24 Stunden Schutz

Testen Sie gleich Ihr Wissen im Abschlussquiz und sichern Sie sich 100 DAPs-Punkte!


* Ergebnis einer pharmakokinetischen in vivo-Studie an 18 gesunden Probanden mit Gastrobin® protect vs. Referenzprodukt mit magensaftresistenter Kapsel.1

1
Ramesh S et al. Acid-Neutralizing Omeprazole Formulation for Rapid Release and Absorption. Pharmaceutics 2025;17(2):161.
2 Fachinformation Gastrobin protect, Stand: Juli 2025.
3 Gebrauchsinformation Gastrobin protect, Stand: Juli 2025.
4 Bundesministerium für Gesundheit: Refluxkrankheit und Sodbrennen; https://gesund.bund.de/sodbrennen-refluxkrankheit#definition , Zugriff 22.06.2026
5 Madisch, A.: Reflux und Sodbrennen; CME-Fortbildung, 2024; https://cme.medlearning.de/schwabe/reflux_sodbrennen_rez/cme/cme.xhtm , Zugriff 22.06.2026
6 Mehta RS, Nguyen LH, Ma W, Staller K, Song M, Chan AT. Association of Diet and Lifestyle With the Risk of Gastroesophageal Reflux Disease Symptoms in US Women. JAMA Intern Med. 2021;181(4):552–554. doi:10.1001/jamainternmed.2020.7238

Pflichtangaben:Gastrobin protect 20 mg Hartkapseln Zusammensetzung: Wirkstoffe: Omeprazol Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Natriumhydrogencarbonat (E500ii), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Natriumstearylfumarat (Ph.Eur.) (E485), Kapselhülle (Oberteil): Gelatine (E441), Eisen(III)-oxid (E172), Titandioxid (E171), Kapselhülle (Unterteil): Gelatine (E441) und Titandioxid (E171). Anwendungsgebiete: Dieses Medikament wird bei Erwachsenen zur kurzfristigen Behandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) eingesetzt. Gegenanzeigen: Allergie gegen Omeprazol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels; Allergie auf Arzneimittel, die andere Protonenpumpenhemmer enthalten (wie Pantoprazol, Lansoprazol, Rabeprazol, Esomeprazol); Einnahme eines Arzneimittels, das Nelfinavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen) enthält. Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen; Auswirkungen auf den Magen oder Darm: Durchfall, Magenschmerzen, Verstopfung, Blähungen; Übelkeit oder Erbrechen; Gutartige Polypen im Magen. Gelegentlich: Anschwellen der Füße und Knöchel; Schlafstörungen (Schlaflosigkeit); Schwindel, kribbelnde Gefühle wie "Ameisenlaufen", Schläfrigkeit; Schwindelgefühl (Vertigo); Veränderungen der Ergebnisse bei Bluttests, die die Funktion der Leber überprüfen; Hautausschlag, quaddelartiger Ausschlag (Nesselsucht) und juckende Haut; Allgemeines Unwohlsein und Antriebsarmut; Selten: Plötzlich auftretende pfeifende Atmung, Anschwellen der Lippen, der Zunge und des Rachens oder des Körpers, Hautausschlag, Ohnmacht oder Schluckbeschwerden (schwere allergische Reaktion); Großflächiger Hautausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrößerte Lymphknoten (DRESS-Syndrom oder Drogenüberempfindlichkeitssyndrom); Ein roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Beulen unter der Haut und Blasen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten gewöhnlich zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose); Gelbe Haut, dunkel gefärbter Urin und Müdigkeit können Symptome von Leberproblemen sein; Blutprobleme wie eine verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen oder Blutplättchen. Dies kann zu Schwäche, Blutergüssen oder einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von Infektionen führen; Niedriger Natriumspiegel im Blut. Dies kann zu Schwäche, Übelkeit (Erbrechen) und Krämpfen führen; Unruhe, Verwirrtheit oder Niedergeschlagenheit; Geschmacksveränderungen; Sehstörungen wie verschwommenes Sehen; Plötzlich auftretende pfeifende Atmung oder Kurzatmigkeit (Bronchospasmus); Trockener Mund; Eine Entzündung der Innenseite des Mundes; Eine Infektion namens "Soor", die den Darm befallen kann und durch einen Pilz verursacht wird; Haarausfall (Alopezie); Hautausschlag bei Sonnenbestrahlung; Gelenkschmerzen (Arthralgie) oder Muskelschmerzen (Myalgie); Schwere Nierenprobleme (interstitielle Nephritis); Vermehrtes Schwitzen. Sehr selten: Rötung der Haut mit Blasenbildung oder Ablösen der Haut. Es kann auch zu schweren Blasenbildungen und Blutungen an Lippen, Augen, Mund, Nase und Geschlechtsteilen kommen. Dies könnte ein "Stevens-Johnson-Syndrom" oder eine "toxische epidermale Nekrolyse" sein; Veränderungen des Blutbildes einschließlich Agranulozytose (Mangel an weißen Blutkörperchen); Aggressivität; Sehen, Fühlen oder Hören von Dingen, die nicht vorhanden sind (Halluzinationen); Schwere Leberprobleme, die zu Leberversagen und Entzündungen des Gehirns führen; Erythema multiforme; Muskelschwäche; Vergrößerte Brust bei Männern. Nicht bekannt: Entzündungen im Darm (die zu Durchfall führen); Hypomagnesiämie (Magnesiummangel im Blut); Ausschlag, möglicherweise mit Schmerzen in den Gelenken. Packungsbeilage beachten. Warnhinweise: Enthält Natrium. Packungsbeilage beachten. Cassella-med GmbH & Co.KG, Gereonsmühlengasse , 50670 Köln Stand: Feb. 2026

×