Zuerst Muttermilch oder Säuglingsnahrung aus der Flasche, dann Beikost mit Breien und später das normale Familienessen – so sieht prinzipiell der Ernährungsplan für das erste Lebensjahr eines Kindes aus.
Wieso sind bestimmte Substanzen für einige dem Anschein nach unwiderstehlich? Gibt es Möglichkeiten, diese Suchtgefahren rechtzeitig zu erkennen und dem Teufelskreis zu entgehen?
Hautkrebs ist in Deutschland eine vielfach unterschätzte Gefahr. Die Diagnosezahlen sind alarmierend. Umso wichtiger ist es – auch für das Apothekenpersonal – die Erkrankungen, Diagnose – und vor allem die Therapiemöglichkeiten zu kennen.
Die größte Rolle im Kampf gegen diesen Krebs spielen Vorbeugung und Früherkennung. Welche Möglichkeiten existieren hier? Und was ist im Fall der Diagnose zu tun? Dieser Repetitoriumsteil gibt Aufschluss.
Das maligne Melanom ist für mehr als 90 Prozent aller Sterbefälle an Hauttumoren verantwortlich. Doch mittlerweile existieren zahlreiche Therapien, sodass heute etwa 85 bis 90 Prozent der Patienten durch frühzeitige Behandlung sogar geheilt werden.
Zu fast jeder Erkältung gehört auch der Husten dazu. Nach ein paar Tagen jedoch ist der Infekt vorbei. Was, wenn der Husten nicht aufhört? Wenn er gar nichts mit einer Erkältung zu tun hat? Wenn die Diagnose Keuchhusten heißt?
Es handelt sich hierbei um eine verbreitete Infektionskrankheit der Haut, die vor allem Kinder unter zehn Jahren betrifft. Auch wenn das Leiden sehr unangenehm für die Sprösslinge ist, verläuft es in der Regel doch harmlos.
Hornhaut sowie trockene, empfindliche Haut an Füßen und Händen sind zwar keine ernsthaften Beschwerden – sie stören aber unser Wohlbefinden und Schönheitsgefühl. Schüßler-Salze können hier helfen.