TRAUMAPLANT®: GEGEN SCHMERZEN INFOLGE STUMPFER VERLETZUNGEN

Ob beim Wandern, Radfahren oder Toben: Stumpfe Verletzungen passieren schnell. Traumaplant® lindert Schmerz, Entzündung und Schwellung bei stumpfen Verletzungen und ist auch bei begleitenden Schürfwunden nach Wundschluss geeignet – ab 6 Jahren.

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Beim Sport und im turbulenten Familienalltag ist es schnell passiert: Ein Sturz, ein Stoß, eine unbedachte Bewegung – und schon schmerzt das Gelenk und das Knie ist aufgeschrammt. Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen können jeden Tag entstehen. Wenn wir umknicken, stürzen oder uns an Ecken und Kanten stoßen, wird das Gewebe gequetscht oder überdehnt, wodurch unter der Hautoberfläche oft ein Bluterguss entsteht. Diese Verletzungen verursachen nicht nur akute Schmerzen, sondern können auch die Mobilität der Betroffenen einschränken. In solchen Momenten benötigen Patienten eine Lösung, die den Schmerz lindert und gleichzeitig die körpereigene Regeneration unterstützt.

Für das Beratungsgespräch in der Apotheke ist dann ein Präparat gefragt, das zuverlässig und vor allem vielseitig hilft. Traumaplant® Schmerzcreme lindert die Schmerzen bei stumpfen Verletzungen und kann die Wundheilung bei begleitenden Schürfwunden nach Wundschluss fördern.1

Traumaplant® Schmerzcreme ist hier die ideale Empfehlung für die ganze Familie (geeignet ab 6 Jahren). Sie wirkt nicht nur schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen, sondern überzeugt durch die Möglichkeit, die Schmerzcreme auch bei begleitenden Schürfwunden aufgetragen werden darf (nach Wundschluss). Das erspart Familien die Anwendung mehrerer verschiedener Präparate. Zudem zieht die Schmerzcreme schnell ein, färbt nicht ab und besitzt einen angenehmen Geruch – für eine hohe Kundenzufriedenheit und Compliance im Alltag.

Der Teufelskreis der Schonhaltung

Ob durch Sportunfälle oder Überbeanspruchung: Schmerzen bei stumpfen Verletzungen verleiten Patienten schnell dazu, eine ungünstige Schonhaltung einzunehmen. Diese Fehlhaltung verstärkt jedoch die Verspannungen im umliegenden Gewebe und löst oft weitere Schmerzen aus. Es entsteht ein physiologischer Teufelskreis: Der Schmerz führt zur Anspannung der Muskulatur, die Anspannung wiederum zur Minderdurchblutung und weiteren Schmerzimpulsen. Um diesen Teufelskreis frühzeitig zu durchbrechen, ist eine schnelle Hilfe entscheidend. Traumaplant® unterstützt gezielt den Heilungsprozess und stellt die Bewegungsfähigkeit wieder her.

Die Kraft des „Trauma-Beinwells“

Das Geheimnis hinter der Wirkung ist der einzigartige Spezialextrakt „Trauma-Beinwell“ (gewonnen aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut). Beinwell gehört zu den wichtigsten Arzneipflanzen der Naturheilkunde. Schon im Altertum wurde er für seine heilenden Eigenschaften geschätzt. Selbst Hildegard von Bingen wusste bereits um die heilsamen Kräfte des Beinwells und baute ihn in ihrem Klostergarten an. Seit Jahrhunderten werden seine Extrakte äußerlich angewendet, historisch sogar bei Knochenbrüchen. Der Name „Beinwell“ kommt dabei von den überlieferten Bezeichnungen wie „Tut den Gebeinen gut“ oder „der den Gebeinen guttut“ und zeugen von der langen Tradition, die hinter dieser Pflanze steht.

Die rund 40 Beinwell-Arten zählen zur Familie der Raublattgewächse und sind in den mittleren Breiten Europas und Teilen Asiens verbreitet. Die Pflanze erreicht eine Höhe von 50–100 cm und wächst bevorzugt auf feuchten Böden. Ihre wie Tropfen hängenden Blüten sind meist violett, manchmal auch weiß oder weiß-rot. Die biochemische Zusammensetzung des Beinwells ist außergewöhnlich. Zu den identifizierten Wirkstoffen zählen neben Allantoin auch Cholin, verschiedene Gerbstoffe, Schleimstoffe und Rosmarinsäure.

Exklusiver Anbau und hohe Qualität

Für die Gewinnung des „Trauma-Beinwell“ (Symphytum x uplandicum) werden ausschließlich die frischen, oberirdischen Pflanzenteile aus kontrolliert ökologisch-biologischem Anbau in Süddeutschland verwendet. Nur zweimal im Jahr wird geerntet, um den wertvollen Wirkstoff unmittelbar danach schonend zu gewinnen. Dies sichert eine standardisierte, gleichbleibend hohe Qualität.

Für Traumaplant® werden explizit nicht die Wurzeln, sondern speziell die Blüten und Blätter der selektierten Sorte „Trauma-Beinwell“ (Symphytum x uplandicum) verwendet. Diese Sorte steht in der EU unter Sortenschutz und zeichnet sich durch ihre schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Wirkungen aus. Die Blüten und Blätter werden schonend gepresst, um den Wirkstoffkomplex zu gewinnen, zu dessen wertvollen Inhaltsstoffen unter anderem Allantoin, Cholin, Gerbstoffe, Schleimstoffe und Rosmarinsäure zählen. Das qualitativ hochwertige Ausgangsmaterial und die besondere Verarbeitungsweise sind die Basis der klinisch nachgewiesenen Wirksamkeit von Traumaplant® Schmerzcreme.

Spezialextrakt frei von Pyrrolizidinalkaloiden (PA**)

Der Spezialextrakt ist frei von potenziell leberschädigenden Pyrrolizidinalkaloiden**. Pyrrolizidinalkaloide sind natürliche chemische Verbindungen, die in vielen Pflanzenarten vorkommen. Sie dienen der Pflanze als Verteidigungsmechanismus gegen Fressfeinde, können beim Menschen jedoch bei entsprechender Aufnahme gesundheitliche Probleme verursachen, insbesondere Leber- und Lungenschäden.

Durch den gezielten Anbau und die Auswahl des Trauma-Beinwells liegen diese Stoffe in Traumaplant® unterhalb der Nachweisgrenze (0,1 ppm). Deshalb unterliegt Traumaplant® Schmerzcreme nicht den Anwendungsbeschränkungen für Pyrrolizidinalkaloid-haltige Arzneimittel. Daher ist die Anwendung auch für Kinder ab 6 Jahren hervorragend geeignet.

Klinisch belegte Wirksamkeit
Die starke Wirksamkeit ist klinisch dokumentiert: Bereits an Tag 4 bis 5 der Anwendung zeigt sich ein signifikanter und klinisch relevanter Rückgang des Bewegungsschmerzes.2

Anwendung von Traumaplant® Schmerzcreme

Traumaplant® Schmerzcreme wird äußerlich angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen) sowie bei Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Bei Bedarf kann die Behandlung auch mit einem Salbenverband kombiniert werden. Dies ermöglicht eine längere und optimale Wirkung der Schmerzcreme, da der Verband durch ein okklusives Milieu die Wirkstoffaufnahme in das Gewebe unterstützt.

Einfache Dosierung für Groß und Klein
    • Kinder von 6 bis 11 Jahren: Bis zu 3-mal täglich 2–5 g (entspricht einem Salbenstrang von 6–15 cm).
    • Heranwachsende ab 12 Jahren & Erwachsene: 2- bis 4-mal täglich 3–8 g (entspricht einem Salbenstrang von 9–24 cm).

Wichtige Informationen für die Apothekenberatung

Traumaplant® Schmerzcreme ist in den Packungsgrößen 50 g, 100 g und 150 g erhältlich. Das pflanzliche Arzneimittel ist erstattungsfähig: Dies gilt für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr und für Jugendliche mit Entwicklungsstörungen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (gemäß § 34 SGB V).

Machen Sie Traumaplant® zu Ihrer Erst-Empfehlung bei stumpfen Verletzungen mit und ohne begleitende Schürfwunden!

 

Erfahren Sie hier mehr zu Traumaplant® Schmerzcreme.


MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH
Gereonsmuehlengasse 1-11
50670 Köln
www.klosterfrau.com


* Wirkstoff: Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut [Beinwell-Zubereitung].

** Nachweisgrenze: 0,1 ppm.

 

1. Dähnhardt D et al. Experimentelle Studie: Beinwellextrakt fördert die Regeneration von beschädigter Epidermis. Zeitschrift für Phytotherapie 2021;42:181–185.

2. Kucera M und Hladikova M. Topischer Beinwellextrakt: Studie bestätigt rasche Wirksamkeit bei Myalgien durch Überlastung oder akute stumpfe Traumen. J Pharmakol Ther 2012;21(4):112–117.

 

Fach-Pflichttext

Traumaplant® Schmerzcreme Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut) Zusammensetzung: 10 g Creme enthalten: Wirkstoff: 1 g Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (2 – 3 : 1) [Beinwell-Zubereitung] bestehend aus: 0,4 g Presssaft aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3 – 8 : 1) und 0,6 g Auszug aus dem Pressrückstand aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3 – 10 : 1); Auszugsmittel: Ethanol 30 % (V/V). Sonstige Bestandteile: Macrogol-20-glycerolmonostearat, Glycerolmono/di (palmitat, stearat), Octyldodecanol, Isopropylmyristat, Propylenglycol, Dimeticon 100, Rosmarinöl, all-rac-α-Tocopherolacetat, Citronensäure, gereinigtes Wasser, Konservans: Sorbinsäure, Hydroxyethylsalicylat. Anwendungsgebiete: Traumaplant® Schmerzcreme wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Gegenanzeigen: Traumaplant® Schmerzcreme darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Beinwell oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels. Nebenwirkungen: Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: In sehr seltenen Fällen (weniger als 1 Behandelter von 10.000) können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Schwellungen, Rötungen, Brennen auf der Haut oder Juckreiz auftreten. Diese sind in der Regel individuell bedingt bei Patienten mit extrem empfindlicher Haut oder mit einer allergischen Disposition gegen einen Bestandteil von Traumaplant® Schmerzcreme. Im Allgemeinen klingen diese Hauterscheinungen rasch wieder ab. Erkrankungen des Immunsystems: Bei einer spezifischen allergischen Reaktion ist ein Arzt aufzusuchen. Hinweis: Sorbinsäure kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z.b. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Der Duftstoff Rosmarinöl kann allergische Reaktionen hervorrufen. Warnhinweise: Enthält Sorbinsäure, Propylenglycol und den Duftstoff Rosmarinöl (enthält Limonen). Packungsbeilage beachten. Cassella-med GmbH & Co. KG, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln Harras Pharma Curarina Arzneimittel GmbH, Plinganserstr. 40, 81369 München Stand Nov-2024

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