DROHNEN: WIE MEDIKAMENTE BALD VOM HIMMEL FLIEGEN KÖNNTEN
MASERNFÄLLE IN EUROPA SINKEN – ABER WHO BLEIBT BESORGT
ADIPOSITAS ERHÖHT RISIKO FÜR SCHWERE INFEKTIONEN DRASTISCH
AUDHS: AUTISMUS PLUS ADHS – EIN LEBEN VOLLER WIDERSPRÜCHE?
FANTASCHALE ODER (HALB-)AUTOMATISCHES RÜHRSYSTEM? EINE ENTSCHEIDUNGSHILFE
DURCHFALL, VERSTOPFUNG, SODBRENNEN: EIN BERATUNGSLEITFADEN
SCHNELLE HILFE BEI REGELSCHMERZEN
HUSTEN – WAS DAHINTER STECKEN KANN
FRAUENKRANKHEITEN –TEIL 3
SO SCHMECKT KOHL GANZ VEGETARISCH
KRANKENKASSENWECHSEL: VORHER DIE ZUSATZLEISTUNGEN PRÜFEN
DAS „ERSTE MAL“ BEI JUGENDLICHEN PASSIERT SPÄTER – UND MIT VERHÜTUNG
Bitte geben Sie Ihre E-Mail ein. Anweisungen zum Zurücksetzen Ihres Passworts werden Ihnen umgehend per E-Mail zugesandt.
Zurück zum Anmeldeformular
Giftinformationszentren
Ältere Menschen sind laut Bundesinstituts für Risikobewertung eine bisher viel zu wenig beachtete Risikogruppe bei Vergiftungen durch Haushaltsmittel. Dort will man deshalb die Prävention nun auf Senioren ausweiten.
Seite 1/1 1 Minute 05. Mai 2014
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Pharmazeutische Zeitung