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So unterstützt Tebonin® intens 120 mg die Hörgesundheit:

25.000 HAARZELLEN BESTIMMEN ÜBER UNSER HÖRVERMÖGEN

Das Grillenzirpen an einem lauen Sommerabend, raschelnde Blätter im Wald, das Lieblingslied im Radio oder ein sanft plätschernder Bach: Es gibt viele Klänge, die wohlige Gefühle wecken oder uns zur Ruhe kommen lassen. Naturgeräusche wie Waldrauschen, Vogelzwitschern und Co. können sogar messbar Stress reduzieren und uns helfen, den Gedanken freien Lauf zu lassen.1 Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass Höreindrücke unser Befinden negativ beeinflussen können: Störgeräusche können der Psyche nicht nur zusetzen, sondern sogar krank machen2 – unabhängig davon, ob sie einer äußeren Schallquelle entspringen oder im Kopf entstehen.3 Doch was passiert beim Hörprozess eigentlich? Wie ermöglichen rund 25.000 Haarzellen4 das Hören und warum können sie zugleich am Entstehen eines Tinnitus beteiligt sein?

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Eine Erklärung findet sich bei der Betrachtung unseres Hörorgans und seines Zusammenspiels mit unserem Gehirn. Die Aufgabenteilung ist dabei fest geregelt: Das Ohr nimmt Schallwellen auf und wandelt sie in elektrische Impulse um, welche über Nervenbahnen in das Hörzentrum im Gehirn gelangen. Dabei registriert das Ohr zwar, ob ein Ton laut, leise, hoch oder tief ist, erst im Gehirn werden Geräusche jedoch bewertet und als sinnvolle Informationen wie Musik oder Sprache interpretiert. Die Übersetzung von Schallwellen in Nervensignale übernehmen tausende Haarzellen, die in der Hörschnecke im Innenohr liegen und mit dem Hörnerv verbunden sind.

Dringen Geräusche an unsere Ohren, geraten die in Reihen angeordneten Härchen in Bewegung. Etwa 20.000-mal pro Sekunde flimmern sie dabei.5 Abhängig von der Tonfrequenz bewegen sich verschiedene Haarzellengruppen. Wie stark sie sich biegen, hängt von der Lautstärke ab. Sind unsere Ohren großem Lärm ausgesetzt, kann es passieren, dass empfindliche Härchen an den Haarzellen abknicken oder im schlimmsten Fall sogar Haarzellen abstreben. Weil sie nicht nachwachsen, leidet mit dem Verlust von Haarzellen unser Hörvermögen nachhaltig. Sogenannte Lärmschwerhörigkeit – beispielsweise durch regelmäßigen Baulärm – gehört zu den häufigsten Berufserkrankungen in Deutschland.6 Ein weiterer häufiger Grund für Hörverlust sind altersbedingte Verschleißerscheinungen der Haarzellen.7 In diesem Fall spricht man von Presbyakusis – Altersschwerhörigkeit.

Doch Schäden im Innenohr können sich noch auf andere Weise bemerkbar machen: Wissenschaftler gehen davon aus, dass die empfindlichen Haarzellen auch bei der Entstehung von Tinnitus eine wichtige Rolle spielen, denn: In den meisten Fällen treten Ohrgeräusche zusammen mit Hörverlust auf, den Betroffene selbst nicht immer bemerken.8 Ein Störgeräusch kann entstehen, weil das Gehirn von zerstörten oder beschädigten Haarzellen keine oder zu wenig Schallinformationen empfängt und versucht, die fehlenden Höreindrücke durch neuronale Überaktivität zu kompensieren.9, 10 Das Geräusch, das Betroffene plötzlich hören, ist also ein Phantom-Ton, der im Kopf entsteht. Er kann jedoch genauso nervenzehrend sein wie ein dauerhaftes Pfeifen, Klingeln oder Piepen, das einer äußeren Schallquelle entspringt. Bleibt ein Störton über mehr als drei Monate bestehen, spricht man von einem chronischen Tinnitus. Die gute Nachricht für mehrere Millionen Betroffene in Deutschland: Gegen Ohrgeräusche kann man etwas tun.

Ein bewährtes pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von akutem und chronischem Tinnitus* ist Tebonin® intens 120 mg. Das Ginkgo-Präparat des Familienunternehmens Dr. Willmar Schwabe enthält den qualitativ hochwertigen Spezialextrakt EGb 761®, der zu den am besten erforschten Pflanzen-Extrakten der Welt gehört.12

So unterstützt Tebonin® intens 120 mg die Hörgesundheit:

  1. Tebonin® intens 120 mg verbessert die Durchblutung im Innenohr13 und trägt so dazu bei, dass sich die gestörte Funktion der Haarzellen wieder normalisieren kann.
  2. Tebonin® unterstützt die Anpassungsfähigkeit des Gehirns14, neue Anforderungen und Lernprozesse zu verarbeiten. Tebonin® kann deswegen Therapiemaßnahmen ergänzen, die das „Verlernen“ eines Ohrgeräuschs zum Ziel haben.
  3. Tebonin® zeichnet sich durch eine gute Verträglichkeit aus.15
  4. Tebonin® ist rezeptfrei in Ihrer Apotheke erhältlich.
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