Neue Packungsgröße für häufige Menstruationskrämpfe
BUSCOPAN® PLUS – HILFE AN SCHMERZHAF-TEN TAGEN
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Buscopan® Plus kombiniert 10 mg Butylscopolamin und 500 mg Paracetamol in einer Filmtablette. Butylscopolamin wirkt krampflösend auf die glatte Muskulatur des Uterus, Paracetamol lindert den Schmerz. Damit verbindet das Präparat zwei Wirkprinzipien, die sich bei Regelschmerzen ideal ergänzen. Denn bei Dysmenorrhoe entstehen die typischen Beschwerden vor allem durch verstärkte, krampfartige Uteruskontraktionen. Hier setzt der doppelte Wirkansatz an: Die verkrampfte Muskula-tur entspannt sich, während das Schmerzempfinden reduziert wird. Eine aktuelle Real-World-Studie zeigte für die Kombination eine messbare Schmerzreduktion beeits 15 Minuten nach der Einnahme.1
Für die Beratung in der Apotheke ist daher die genaue Beschreibung der Beschwerden entscheidend: Fragen Kundinnen nach Hilfe bei Regelschmerzen und berichten von krampfartigem Ziehen im Unterbauch, kann Buscopan® Plus eine passende Option sein.
1 Lange R et al. A real-world study to describe the effectiveness and usage patterns of hyoscine butylbromide plus tablets in patients with dysmenor-rhoea. Women’s Health 2026; 22: 1–16.
Buscopan® plus Filmtabletten. Wirkst.: 10 mg Butylscopolaminiumbro-mid und 500 mg Paracetamol/Filmtablette. Sonst. Bestandt.: Mikrokristalline Cellulose, Carmellose-Natrium, Ethylcellulose, Maisstärke, Talkum, hochdis-perses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Titandioxid (E 171), Macrogol 6000, Polyacrylat-Dispersion 30 % (Eudragit NE 30 D), Hypromellose, Simeticon. Anw.-geb.: Bei krampfartigen Schmerzen bei Erkrankungen des Ma-gens und des Darmes, krampfartigen Schmerzen und Funktionsstörungen im Bereich der Gallenwege, der ableitenden Harnwege sowie der weiblichen Geschlechtsorgane (z. B. Dysmenorrhoe). Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile, mechanische Stenosen des Magen-Darm-Trakts, paralytischer oder obstruktiver Ileus, Megakolon, Harnverhaltung bei subvesikaler Obstruktion (z. B. Prostataade-nom), Engwinkelglaukom, Tachykardie und Tachyarrhythmie, Myasthenia gravis, schwere hepatische Insuffizienz. Nebenw.: Hautreakt., abnormes Schwitzen, Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock, anaphylaktische Reaktion, Überempfindlichkeit, Kreislaufkollaps, Angioödem, Dyspnoe, Pruritus, trockene Haut, Erythem, Schwere Hautreaktionen (SJS, TEN, AGEP), Urtikaria, Exanthem, Hautrötung, fixes Arzneimittelexanthem, Anstieg der Lebertransaminasen, zytolytische Hepatitis, die zu akutem Leberversagen führen kann, Panzytopenie, Thrombozytopenie, Agranulozytose, Neutrope-nie, Leukopenie, hämolytische Anämie- insbesondere bei Patienten mit vorliegendem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel, Schwindel, Müdigkeit, Tachykardie, Akkommodationsstörungen, Glaukomanfall, Mund-trockenheit, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Bronchos-pasmus (besonders bei Patienten mit Analgetika-Asthma), Miktionsstörun-gen (z.B. Dysurie), Urinretention. Metabolische Azidose mit vergrößerter An-ionenlücke. Warnhinweis: Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Apothekenpflichtig.
A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.
Stand: Januar 2026.












