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FIT FÜR DIE BERATUNG | Gewohl Teil 2

FRISCHER AUFTRITT

Die Füße präventiv pflegen, damit Probleme gar nicht erst entstehen! Insbesondere Apothekenkunden mit Longevity-Mindset treffen diese gesunde Entscheidung aus Überzeugung. Auch starkes Schwitzen und Fußgeruch managen sie vorausschauend – und vertrauen dabei auf medizinische Systempflege aus der Apotheke.

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Ein langes, selbstbestimmtes Leben bei bester physischer Fitness und mentaler Vitalität – wer wünscht sich das nicht? Damit der Traum von der Langlebigkeit Wirklichkeit wird, sind viele Menschen heute bereit, aktiv in ihre Gesundheit zu investieren. Und das, bevor körperliche Beeinträchtigungen und kognitive Einschränkungen überhaupt entstehen. Prävention spielt für Menschen, die über ein ausgeprägtes Longevity-Mindset verfügen, eine herausragende Rolle. Auch, wenn es um die Gesunderhaltung ihrer Haut und ihrer Füße geht, denken und agieren präventionsorientierte Menschen weitsichtig. Die Bedeutung einer systematischen Pflege, die nicht nur ein strahlendes, jugendliches Äußeres, sondern auch ein gesundes, widerstandsfähiges Hautbild verspricht, ist ihnen wohlbekannt. Und auch die Integration der Fußpflege ins alltägliche Pflegeritual ist für Menschen mit ausgeprägtem Longevity-Mindset bedeutsam. Schließlich trägt sie entscheidend dazu bei, mobil zu bleiben und so bis ins hohe Alter uneingeschränkt an den Freuden des Lebens teilhaben zu können. 82 Prozent der präventionsorientierten Menschen betrachten die Fußpflege als Teil eines ganzheitlichen Gesundheits- und Wohlfühlkonzeptes, haben die aktuellen „GEHWOL Fußpflegetrends 2026“ ans Tageslicht gebracht. Für die online-repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1000 Internetnutzer ab 16 Jahren befragt. Menschen, die nicht nur präventionsorientiert, sondern gleichzeitig auch fußpflegeaffin sind, stimmen dieser Aussage sogar zu 92 Prozent zu.

Fußsorgen vermeiden

Die Füße vorbeugend pflegen, ehe Hautsorgen, Beschwerden und damit verbundene Mobilitätseinschränkungen überhaupt entstehen – das ist für Menschen mit hohem Longevity-Mindset essenziell. Und konsequenterweise integrieren sie die Fußpflege systematischer in den Alltag als präventionsferne Zeitgenossen: Laut „GEHWOL Fußpflegetrends 2026“ pflegen 63 Prozent der gesundheitsbewussten Longevity- Anhänger ihre Füße zu Hause täglich oder zumindest häufig, während lediglich 38 Prozent der präventionsfernen Zeitgenossen eine derart regelmäßige Fußpflege betreiben.

Schweiß lass nach

Heute schon an die Fußgesundheit von morgen denken – dazu gehört es unter anderem auch, passgenaue Pflegemaßnahmen zu ergreifen, wenn die eigenen Füße stark schwitzen. Warum das strategische Vorgehen gegen „Käsefüße“ dem Zeitgeist entspricht und perfekt zu einem ausgeprägten Longevity-Mindset passt? Einerseits natürlich, weil frische Füße für ein Plus an Wohlbefinden und Sicherheit sorgen. Andererseits aber auch, weil übermäßiger Fußschweiß und das damit einhergehende permanente Feuchtklima negative Folgen für die Haut und die Gesundheit haben können. Folgen, die dem Wunsch nach lebenslanger Mobilität – und somit dem Longevity- Konzept – im Wege stehen können.

Zur Erinnerung: Unsere Füße sind von Natur aus besonders dicht mit Schweißdrüsen besiedelt; an den Fußsohlen sind pro Quadratzentimeter etwa 600 dieser Drüsen lokalisiert. Der Schweiß, der zu etwa 99 Prozent aus Wasser besteht, erfüllt wichtige Funktionen: Er reguliert die Temperatur, schützt die Haut vor dem Austrocknen und sorgt für besseren Halt beim Gehen. Dass die Füße schwitzen ist also zunächst einmal normal und nützlich – und kein Zeichen mangelnder Hygiene. Sportliche Aktivität, das Tragen wenig atmungsaktiver Schuhe, aber auch klimatische Einflüsse wie sommerliche Hitze kurbeln die Schweißproduktion erst recht an. Doch bei manchen Menschen arbeiten die Schweißdrüsen auch ohne derartige Einflüsse auf Hochtouren: Betroffene neigen, zum Beispiel aufgrund ihrer genetischen Disposition oder bedingt durch eine Erkrankung, zu übermäßigem Fußschweiß. Unphysiologisch starke Schweißbildung wird medizinisch als Hyperhidrose bezeichnet. Das Phänomen hat Krankheitswert und bedarf einer ärztlichen Abklärung.

Anfällig für Infektionen

Wer von Hyperhidrose an den Füßen betroffen ist, hat verständlicherweise den dringlichen Wunsch, Abhilfe zu schaffen. Insbesondere präventionsorientierten Menschen, für die Schweißfüße mehr als ein Komfortproblem sind, wird dies am Herzen liegen. Denn schließlich kann übermäßiger Fußschweiß weitere, teilweise gravierende Probleme nach sich ziehen: Generell besteht die Gefahr, dass die oberste Hautschicht durch den ständigen Schweißfilm aufquillt, die natürliche Hautschutzbarriere durchlässig wird und Feuchtigkeit ungehindert verdunsten kann. Und das bedeutet – auch wenn es paradox klingen mag –, dass stark schwitzende Fußhaut regelrecht austrocknen kann. So entsteht ein Kreislauf aus Aufweichen und Austrocknen, der die Haut anfällig macht: Für kleine Risse, Reizungen, Infektionen wie Fußpilz (Tinea pedis) und Ekzeme. Zudem kann penetranter Schweißgeruch, fachsprachlich Bromhidrose genannt, entstehen. Wichtig zu wissen ist in diesem Kontext, dass frischer Schweiß geruchlos ist – das gilt auch für die Füße. Erst wenn Bakterien, die sich auf der Haut befinden, das Sekret zersetzen, wird es äußerst unangenehm für die Nase. 

Fußschweiß und Fußgeruch sind übrigens keine Seltenheit: Laut „GEHWOL Fußpflegetrends 2026“ hatten 13 Prozent der Befragten innerhalb der letzten zwölf Monate damit zu tun. Präventionsorientierten Menschen machen Fußschweiß und Fußgeruch dabei nicht seltener zu schaffen als dem Rest der Bevölkerung; sie haben jedoch oft den stärkeren Wunsch, konsequent etwas dagegen zu unternehmen, um weiteren Problemen – wie einer hartnäckigen Fußmykose – vorzubeugen. Schon deshalb sind diese Apothekenkunden besonders aufgeschlossen für eine kompetente Beratung und adäquate Produktempfehlungen.

Gut zu wissen!

Wer Gesundheit als langfristiges Projekt versteht, möchte wissen, warum ein Produkt wirkt und welchen Beitrag es zur Gesunderhaltung leisten kann.

Anspruchsvolle Zielgruppe

Doch welche Anforderungen müssen Fußpflegeprodukte grundsätzlich erfüllen, um den hohen Ansprüchen dieser gesundheitsbewussten Zielgruppe gerecht zu werden? Auch hierauf liefern die „GEHWOL Fußpflegetrends 2026“ richtungsweisende Antworten: Fußpflegeaffine Menschen mit ausgeprägtem Longevity- Mindset legen größten Wert auf Produkte mit nachweisbarer Wirksamkeit (89 %), die einen konkreten Beitrag zur Gesunderhaltung leisten. Bevorzugt werden Produkte mit möglichst natürlichen, gut verträglichen Inhaltsstoffen (84 %), die hohe Qualitätsstandards erfüllen (76 %) und von Fachkreisen – wie beispielsweise Polologen, Ärzten und dem Apothekenteam – empfohlen werden (64 %). Zudem sind präventionsorientierte Menschen offen für Wirkstofferklärungen und stellen (kritische) Fragen zu Inhaltsstoffen. Das alles zeigt: Mit Ihrer persönlichen Fachkompetenz und hochwertigen medizinischen Fußpflegeprodukten aus dem Apothekensortiment können Sie gesundheitsbewusste Kunden mit ausgeprägtem Longevity-Mindset überzeugen und langfristig an die Apotheke binden. Gut so, denn schließlich hat diese Kundengruppe auch eine tendenziell höhere Ausgabenbereitschaft.

Perfekte Empfehlung

Empfehlen Sie präventionsorientierten Apothekenkunden, die von Hyperhidrose und/oder Bromhidrose geplagt werden, medizinische Fußpflegeprodukte von GEHWOL MED. Denn die zeitgemäße Marke steht für höchste Qualität und nachweislich wirksame, dermatologisch geprüfte Inhaltsstoffe, die vielfach aus der Natur stammen. Erläutern Sie im Beratungsgespräch, dass die regelmäßige, konsequente Anwendung dieser Systempflege einerseits starkes Schwitzen und unangenehmen Fußgeruch wirkungsvoll vertreiben und andererseits auch einen langfristigen Beitrag zum Erhalt von Fußgesundheit und Beweglichkeit leisten kann.

Starke Frischmacher

„Geht es primär um Fußschweiß, um Fußgeruch oder um beides?“ „Neigt die schwitzende Haut zu Juckreiz, Irritationen und/oder Trockenheit?“ Um herauszufinden, welches Produkt aus dem GEHWOL MED-Sortiment ideal geeignet ist, sollten Sie konkret nachfragen!

63 Prozent der gesundheitsbewussten Longevity-Anhänger pflegen ihre Füße zu Hause täglich.

Steht übermäßiges Schwitzen im Vordergrund?

Dann ist der schweißbindende GEHWOL MED FUSS PUDER eine hervorragende Empfehlung: Er desodoriert die Füße, hält sie angenehm trocken und schützt vor Fußpilz. Tapiokastärke und aktiviertes Zinkoxid schützen die Haut vor Fußschweiß und verhindern Fußgeruch. Die bewährten Wirkstoffe Bisabolol und Clotrimazol beugen Entzündungen und Pilzinfektionen vor. Die Formulierung ist
dermatologisch geprüft, für alle Hauttypen und auch für Diabetiker geeignet. Richtig ist es, GEHWOL MED FUSS PUDER täglich auf die gereinigten, trockenen Füße aufzutragen.

Ist Fußgeruch das Hauptproblem?

Dann beseitigt die geruchsbindende GEHWOL MED DEO CREME das lästige Übel und schenkt mindestens 24 Stunden Frische. Die Cremegrundlage enthält einen entzündungshemmenden Extrakt des Manukaöls, der über eine ausgezeichnete Wirkung gegen Bakterien und Pilze verfügt, sowie Zinkoxid, bekannt für seine antimikrobiellen und hautschützenden Eigenschaften. Aloe vera wirkt
regenerierend und feuchtigkeitsspendend, Jojobaöl zieht schnell ein, bindet Feuchtigkeit und unterstützt die natürlichen Hautfunktionen. Extra-Tipp für präventionsorientierte Kunden: Bei regelmäßiger Anwendung (am besten abends vor dem Schlafengehen auf die sauberen Füße auftragen) sorgt die dermatologisch geprüfte, auch für Diabetiker geeignete Formulierung für geschmeidige Haut und schützt vor Fußpilz.

Bereitet eine ausgeprägte Schweißbildung mit angegriffener Hautbarriere Grund zur Sorge?

Dann schafft die schweißreduzierende und gleichzeitig intensiv pflegende GEHWOL MED ANTITRANSPIRANT LOTION zuverlässig Abhilfe: Dank Aluminiumchlorohydrat reduziert sie die Schweißbildung nachhaltig und wirkt auf diese Weise auch Fußgeruch entgegen. Zudem schützt die konzentrierte Formel vor schweißzersetzenden Mikroorganismen, Fußpilz und Juckreiz zwischen den Zehen. Panthenol pflegt die Haut, schützt vor Trockenheit und hinterlässt ein weiches, glattes Hautgefühl. Die parabenfreie Lotion ist dermatologisch geprüft und auch für Diabetiker geeignet. Anwendung: Täglich ein bis zwei Zentimeter auf die Füße auftragen, auch zwischen den Zehen verteilen und sanft einmassieren. Mit passgenauen Produktempfehlungen, praktischen Anwendungstipps und nützlichen ergänzenden Hinweisen rund um Inhaltsstoffe und Wirkweise unterstreichen Sie Ihre Expertise in Sachen Fußpflege: So können Sie bei gesundheitsbewussten Apothekenkunden mit ausgeprägtem Longevity-Mindset punkten und zudem das Wohlbefinden und die dauerhafte Fußgesundheit dieser anspruchsvollen Zielgruppe aktiv fördern.

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