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A. Nattermann & Cie. GmbH | Antihistaminika

ALLEGRA® ALLERGIETABLETTEN MIT BILASTIN JETZT AUCH ALS 100ER-VORTEILSPACKUNG

Die Allergieprävalenz ist hoch: Rund 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung ist betroffen1, fast jede*r Zweite leidet gleich unter mehreren Allergien.2 Beschwerden können das ganze Jahr über auftreten, wie eine Umfrage unter knapp 3000 Betroffenen zeigt.3 Um eine Verschlechterung der Erkrankung zu vermeiden, sollten Betroffene aus Expertensicht allergische Symptome konsequent behandeln.

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„Eine unbehandelte allergische Rhinitis kann mit einer 40-prozentigen Wahrscheinlichkeit das Entstehen eines allergischen Asthmas bedingen“, erklärte Prof. Dr. Torsten Zuberbier, national und international renommierter Allergologe aus Berlin, u. a. Präsident des Global Allergy and Asthma European Network (GA2LEN), im Rahmen eines Expertengesprächs.4

Schnell wirksam, gut verträglich, ohne sedierende Effekte+ – jetzt auch im Vorteilspack

„Innerhalb der Antihistaminika gibt es allerdings große Unterschiede“, betonte der Allergologe. Besser als die Vorgängergeneration – und zudem leitlinienkonform – sind aus seiner Sicht moderne Antihistaminika. Ab Februar steht das jüngste H1-Antihistaminikum der 2. Generation zur Behandlung der allergischen Rhinokonjunktivitis und Urtikaria in der Selbstmedikation jetzt auch als Vorteilspackung mit 100 Tabletten zur Verfügung: Bilastin 20 mg (Allegra® Allergietabletten).

Der Wirkstoff hemmt die histaminvermittelte körpereigene Reaktion und damit auch die typischen Allergiesymptome schnell – bei bestimmungsgemäßer Anwendung bereits nach 30 bis 60 Minuten5 – und bis zu 24 Stunden lang.5 Auch bei der Einnahme über einen längeren Zeitraum ist keine Reduktion der Wirkung spürbar.6

„Gerade lang andauernde Symptomphasen haben Auswirkungen und sollten therapiert werden“, so Zuberbier. Bilastin hat keine sedierenden Effekte. Das orale Antihistaminikum macht nicht müder+ als dies gegebenenfalls durch die Allergie selbst schon der Fall ist.7 Aufgrund ihrer schnellen++ und langanhaltenden Wirksamkeit bei gleichzeitig hoher Sicherheit und Verträglichkeit sind Allegra® Allergietabletten eine gute Wahl zur Behandlung von allergischen Symptomen, die in Verbindung mit Pollen-, Hausstaub- und Tierhaarallergie sowie Urtikaria auftreten.


1 Schmitz R et al. 12-Monats-Prävalenz von Allergien in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2017; 2 (1): 77–82.
2 Ipsos I 22-024228 U&A Allergy (Germany).
3 Allergieatlas 2023, repräsentative Umfrage von Bilendi im Auftrag von Sanofi, Stichprobe: 2.965 Personen der deutschen Bevölkerung zwischen 18 und 65 Jahren, bei denen eine oder mehrere Allergien auftreten, Befragungszeitraum 05.12. bis 13.12.2022 Grundlage der Quotenstichprobe dieser Befragung sind die aktuellen Bevölkerungsstatistiken (Alter, Geschlecht, Bundesländer) der deutschen Bevölkerung.
4 Digitales Pressegespräch „Allergieatlas 2023“, 07.11.2023, Veranstalter: Sanofi.
5 Church MK et al. Bilastine: A lifetime companion for the treatment of allergies. Current Medical Research and Opinion 2020; 36: 3, 445–454.
6 Okubo K et al. Efficacy and safety of bilastine in Japanese patients with perennial allergic rhinitis: A multicenter, randomized, double-blind, placebocontrolled, parallel-group phase III study. Allergol Int 2017; 66: 97–105.
7 Leceta A et al. Bilastine 10 and 20 mg in paediatric and adult patients: an updated practical approach to treatment decisions. Drugs Context 2021; 10: 2021-5-1.
+ Müdigkeit und Schläfrigkeit in Studien mit vergleichbarer Häufigkeit wie unter Placebo.
++ Wirkt bei bestimmungsgemäßer Anwendung i. d. R. nach 30–60 Min., wie die meisten oralen Antihistaminika.


Allegra® Allergietabletten 20 mg Tabletten. Wirkst.: Bilastin. Sonst. Bestandt.: Mannitol, Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Simaldrat, Magnesiumstearat, Hochdisperses Siliciumdioxid. Anw.- geb.: Symptomatische Behandlung der allergischen Rhinokonjunktivitis (saisonal und perennial) und Urtikaria bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff. Nebenw.: Kopfschmerzen; Somnolenz; Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anaphylaxie, Angioödem, Dyspnoe, Hautausschlag, lokalisiertes Ödem/lokale Schwellung, Erythem, Pruritus; Nasenbeschwerden; trockene Nasenschleimhaut; oraler Herpes; Appetitsteigerung; Angst; Schlaflosigkeit; Ermüdung; Asthenie; Schwindelgefühl; Tinnitus; Vertigo; Sinusarrhythmie; Palpitationen; Tachykardie; Rechtsschenkelblock; EKG Anomalien, einschl. QTVerlängerung; Bauchschmerzen; Magenbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Dyspepsie, Gastritis; Diarrhö; Mundtrockenheit; Durst; Vorerkrankung gebessert; Fieber; erhöhtes Gewicht; erhöhte Leber-, Nieren-, Triglyceridwerte. Apothekenpflichtig. A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main. Stand: Dezember 2022

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