Die Buchstaben S,M,A,R,T sind auf bunte Zettel geschrieben und liegen in dieser Reihenfolge auf Holz.
Um nach der SMART-Formel zu handeln, sollte man sich spezifische, messbare, attraktive und realistische Ziele setzen, die in einer bestimmten Zeit erreicht werden können. © npstockphoto / iStock / Getty Images Plus

Fitness | Sport

SEIEN SIE SMART

Motiviert zu bleiben ist eine der Herausforderungen für Menschen, die regelmäßig Sport treiben. Ein bisschen Systematik kann an dieser Stelle helfen. Ein Experte erklärt, wie das aussehen kann.

Seite 1/1 2 Minuten

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Sport und Bewegung sind gut für die Gesundheit und die Psyche. Doch dieses Argument lässt den inneren Schweinehund oft genug kalt. Um den Antrieb nicht zu verlieren und auf Dauer beim Training motiviert zu bleiben, helfen klare Ziele und Vorgehensweisen. Dabei kann man sich der „SMART“-Formel bedienen, schlägt Sportwissenschaftler Prof. Daniel Kaptain vor.

Die Buchstaben in SMART stehen für die Attribute spezifisch (S), messbar (M), attraktiv (A), realistisch (R), terminiert (T).

Kaptain verdeutlicht an einem Beispiel, was das konkret bedeutet: Man nimmt sich drei wöchentliche Trainingseinheiten von jeweils einer Stunde vor, die man nach der Arbeit angeht - entweder eine Laufrunde oder ein Training daheim. Dafür setzt man sich Ziele - etwa, dass man sich in vier oder acht Wochen fitter fühlen möchte, die Laufrunde schneller absolviert oder mehr Wiederholungen bei Übungen wie Liegestütze und Kniebeugen schafft. So hat man ein festes Datum für die Kontrolle, man terminiert (T) sein Ziel also.

Konkrete und messbare Ziele
Dadurch, dass man sich möglichst konkrete Ziele setzt, wird der erwünschte Effekt dieser Trainings spezifisch (S) und messbar (M). Fitter und leistungsfähiger zu sein, sei außerdem ein Zustand, der als attraktiv (A) empfunden und für den sich der Aufwand gefühlt lohnt, erläutert der Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Hierbei sollte man sich bewusst machen, dass dieses Gefühl - also die Leistungsfähigkeit und der Elan - während und nach jeder Einheit zu spüren sein sollte, betont der Experte für Military Fitness und Athletiktraining. Dies sei ein Beweis für gut dosiertes Training.

Realistisch sein
Und dann kommt das R ins Spiel: Denn wie realistisch ein Ziel ist, sollte man sich im Vorfeld ehrlich selbst beantworten. Zum Beispiel, ob das Zeitbudget die Trainingsmenge überhaupt zulässt? Währenddessen gilt es, immer zu prüfen, ob der Aufwand im Verhältnis zum Ertrag und dem Zufriedenheitsgefühl steht. Es bietet sich an, die Trainingseinheiten in einen Kalender einzutragen - diese Buchführung erleichtert einerseits die Kontrolle und verdeutlicht einem andererseits visuell, was man geschafft hat.

Quelle: dpa

Feierabend! - Lifestyle-Themen für PTA

Die Buchstaben S,M,A,R,T sind auf bunte Zettel geschrieben und liegen in dieser Reihenfolge auf Holz.
Um nach der SMART-Formel zu handeln, sollte man sich spezifische, messbare, attraktive und realistische Ziele setzen, die in einer bestimmten Zeit erreicht werden können. © npstockphoto / iStock / Getty Images Plus

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Sport und Bewegung sind gut für die Gesundheit und die Psyche. Doch dieses Argument lässt den inneren Schweinehund oft genug kalt. Um den Antrieb nicht zu verlieren und auf Dauer beim Training motiviert zu bleiben, helfen klare Ziele und Vorgehensweisen. Dabei kann man sich der „SMART“-Formel bedienen, schlägt Sportwissenschaftler Prof. Daniel Kaptain vor.

Die Buchstaben in SMART stehen für die Attribute spezifisch (S), messbar (M), attraktiv (A), realistisch (R), terminiert (T).

Kaptain verdeutlicht an einem Beispiel, was das konkret bedeutet: Man nimmt sich drei wöchentliche Trainingseinheiten von jeweils einer Stunde vor, die man nach der Arbeit angeht - entweder eine Laufrunde oder ein Training daheim. Dafür setzt man sich Ziele - etwa, dass man sich in vier oder acht Wochen fitter fühlen möchte, die Laufrunde schneller absolviert oder mehr Wiederholungen bei Übungen wie Liegestütze und Kniebeugen schafft. So hat man ein festes Datum für die Kontrolle, man terminiert (T) sein Ziel also.

Konkrete und messbare Ziele
Dadurch, dass man sich möglichst konkrete Ziele setzt, wird der erwünschte Effekt dieser Trainings spezifisch (S) und messbar (M). Fitter und leistungsfähiger zu sein, sei außerdem ein Zustand, der als attraktiv (A) empfunden und für den sich der Aufwand gefühlt lohnt, erläutert der Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Hierbei sollte man sich bewusst machen, dass dieses Gefühl - also die Leistungsfähigkeit und der Elan - während und nach jeder Einheit zu spüren sein sollte, betont der Experte für Military Fitness und Athletiktraining. Dies sei ein Beweis für gut dosiertes Training.

Realistisch sein
Und dann kommt das R ins Spiel: Denn wie realistisch ein Ziel ist, sollte man sich im Vorfeld ehrlich selbst beantworten. Zum Beispiel, ob das Zeitbudget die Trainingsmenge überhaupt zulässt? Währenddessen gilt es, immer zu prüfen, ob der Aufwand im Verhältnis zum Ertrag und dem Zufriedenheitsgefühl steht. Es bietet sich an, die Trainingseinheiten in einen Kalender einzutragen - diese Buchführung erleichtert einerseits die Kontrolle und verdeutlicht einem andererseits visuell, was man geschafft hat.

Quelle: dpa

Die Buchstaben S,M,A,R,T sind auf bunte Zettel geschrieben und liegen in dieser Reihenfolge auf Holz.
Um nach der SMART-Formel zu handeln, sollte man sich spezifische, messbare, attraktive und realistische Ziele setzen, die in einer bestimmten Zeit erreicht werden können. © npstockphoto / iStock / Getty Images Plus

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Sport und Bewegung sind gut für die Gesundheit und die Psyche. Doch dieses Argument lässt den inneren Schweinehund oft genug kalt. Um den Antrieb nicht zu verlieren und auf Dauer beim Training motiviert zu bleiben, helfen klare Ziele und Vorgehensweisen. Dabei kann man sich der „SMART“-Formel bedienen, schlägt Sportwissenschaftler Prof. Daniel Kaptain vor.

Die Buchstaben in SMART stehen für die Attribute spezifisch (S), messbar (M), attraktiv (A), realistisch (R), terminiert (T).

Kaptain verdeutlicht an einem Beispiel, was das konkret bedeutet: Man nimmt sich drei wöchentliche Trainingseinheiten von jeweils einer Stunde vor, die man nach der Arbeit angeht - entweder eine Laufrunde oder ein Training daheim. Dafür setzt man sich Ziele - etwa, dass man sich in vier oder acht Wochen fitter fühlen möchte, die Laufrunde schneller absolviert oder mehr Wiederholungen bei Übungen wie Liegestütze und Kniebeugen schafft. So hat man ein festes Datum für die Kontrolle, man terminiert (T) sein Ziel also.

Konkrete und messbare Ziele
Dadurch, dass man sich möglichst konkrete Ziele setzt, wird der erwünschte Effekt dieser Trainings spezifisch (S) und messbar (M). Fitter und leistungsfähiger zu sein, sei außerdem ein Zustand, der als attraktiv (A) empfunden und für den sich der Aufwand gefühlt lohnt, erläutert der Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Hierbei sollte man sich bewusst machen, dass dieses Gefühl - also die Leistungsfähigkeit und der Elan - während und nach jeder Einheit zu spüren sein sollte, betont der Experte für Military Fitness und Athletiktraining. Dies sei ein Beweis für gut dosiertes Training.

Realistisch sein
Und dann kommt das R ins Spiel: Denn wie realistisch ein Ziel ist, sollte man sich im Vorfeld ehrlich selbst beantworten. Zum Beispiel, ob das Zeitbudget die Trainingsmenge überhaupt zulässt? Währenddessen gilt es, immer zu prüfen, ob der Aufwand im Verhältnis zum Ertrag und dem Zufriedenheitsgefühl steht. Es bietet sich an, die Trainingseinheiten in einen Kalender einzutragen - diese Buchführung erleichtert einerseits die Kontrolle und verdeutlicht einem andererseits visuell, was man geschafft hat.

Quelle: dpa

Tipps für die Freizeit

Auf unserer Seite bieten wir Ihnen aktuelle Themen, die für Sie als PTA beruflich interessant sind. Aber es gibt ja auch noch das Leben außerhalb der Apotheke! In unserer neuen Rubrik Feierabend! sammeln wir für Sie Tipps zu Freizeit-Aktivitäten.

Außerdem finden Sie hier Rezeptideen zum Kochen und Backen. Sie lesen gerne? Wir stellen Ihnen unterhaltsame Bücher vor. Reisen, Ausflüge und was Sie sonst noch unternehmen können, kommen ebenfalls nicht zu kurz. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie Themen, die nichts mit Ihrem Arbeitsalltag zu tun haben. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Stöbern.

Schönen Feierabend!

Produkt des Monats

Die Buchstaben S,M,A,R,T sind auf bunte Zettel geschrieben und liegen in dieser Reihenfolge auf Holz.
Um nach der SMART-Formel zu handeln, sollte man sich spezifische, messbare, attraktive und realistische Ziele setzen, die in einer bestimmten Zeit erreicht werden können. © npstockphoto / iStock / Getty Images Plus

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Sport und Bewegung sind gut für die Gesundheit und die Psyche. Doch dieses Argument lässt den inneren Schweinehund oft genug kalt. Um den Antrieb nicht zu verlieren und auf Dauer beim Training motiviert zu bleiben, helfen klare Ziele und Vorgehensweisen. Dabei kann man sich der „SMART“-Formel bedienen, schlägt Sportwissenschaftler Prof. Daniel Kaptain vor.

Die Buchstaben in SMART stehen für die Attribute spezifisch (S), messbar (M), attraktiv (A), realistisch (R), terminiert (T).

Kaptain verdeutlicht an einem Beispiel, was das konkret bedeutet: Man nimmt sich drei wöchentliche Trainingseinheiten von jeweils einer Stunde vor, die man nach der Arbeit angeht - entweder eine Laufrunde oder ein Training daheim. Dafür setzt man sich Ziele - etwa, dass man sich in vier oder acht Wochen fitter fühlen möchte, die Laufrunde schneller absolviert oder mehr Wiederholungen bei Übungen wie Liegestütze und Kniebeugen schafft. So hat man ein festes Datum für die Kontrolle, man terminiert (T) sein Ziel also.

Konkrete und messbare Ziele
Dadurch, dass man sich möglichst konkrete Ziele setzt, wird der erwünschte Effekt dieser Trainings spezifisch (S) und messbar (M). Fitter und leistungsfähiger zu sein, sei außerdem ein Zustand, der als attraktiv (A) empfunden und für den sich der Aufwand gefühlt lohnt, erläutert der Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Hierbei sollte man sich bewusst machen, dass dieses Gefühl - also die Leistungsfähigkeit und der Elan - während und nach jeder Einheit zu spüren sein sollte, betont der Experte für Military Fitness und Athletiktraining. Dies sei ein Beweis für gut dosiertes Training.

Realistisch sein
Und dann kommt das R ins Spiel: Denn wie realistisch ein Ziel ist, sollte man sich im Vorfeld ehrlich selbst beantworten. Zum Beispiel, ob das Zeitbudget die Trainingsmenge überhaupt zulässt? Währenddessen gilt es, immer zu prüfen, ob der Aufwand im Verhältnis zum Ertrag und dem Zufriedenheitsgefühl steht. Es bietet sich an, die Trainingseinheiten in einen Kalender einzutragen - diese Buchführung erleichtert einerseits die Kontrolle und verdeutlicht einem andererseits visuell, was man geschafft hat.

Quelle: dpa

Frage des Monats

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