August

21.08.2021
Fort- und Weiterbildung

Palliativpharmazie für PTA Teil 1

Palliativpharmazie ist der Beitrag des pharmazeutischen Personals zur Palliativversorgung. Das pharmazeutische Fachpersonal (Apotheker*innen, PTA) berät zur richtigen Anwendung, erklärt die vom Arzt erstellten Medikationspläne und hilft bei der Umsetzung im Alltag. Für die Betroffenen und ihre An- und Zugehörigen sind die pharmazeutischen Mitarbeiter aber auch Ansprechpartner für darüber hinausgehende Fragen und Probleme. Sie verlassen sich darauf, dass Sie kurzfristig, unbürokratisch und empathisch Unterstützung erhalten. Dieser Kurs qualifiziert PTA zur Mitarbeit in der palliativen Versorgung. Er soll dazu beitragen, (mehr) Sicherheit im Umgang mit schwerkranken Patienten und ihren An- und Zugehörigen zu bekommen. Zur Erlangung des Zertifikats ist neben der Teilnahme an den theoretischen Unterrichtseinheiten (Teil 1 + 2) eine eintägige Hospitation in einem Hospiz, auf einer Palliativstation oder bei einem ambulanten Palliativdienst mit SAPV und die Erstellung eines Hospitationsberichtes erforderlich.

Der Kurs beginnt um 9:00 Uhr und endet um 17:30 Uhr. Die detaillierten Informationen erhalten Sie nach Ihrer verbindlichen Anmeldung mit dem jeweiligen Kursprogramm.

Bitte beachten Sie, dass dieser Kurs aus zwei Teilen besteht. Teil 2 findet am 04.09.2021 statt. Wenn Sie beide Teile absolvieren möchten, müssen Sie sich für beide Teile schriftlich über die Homepage
anmelden. Sie erhalten pro Kursteil eine Rechnung.

Teilnehmerzahl/ Kursgebühr:
Maximal 25 Personen
150,00 € pro Person für Teil 1
Kursleitung: Claudia Wegener und Dr. Silke Lauterbach (Zertifizierte Kursleitung DGP)
Eine Akkreditierung ist mit 16 Punkten bei Landesapothekerkammer Hessen beantragt.

September

04.09.2021
Fort- und Weiterbildung

Palliativpharmazie für PTA Teil 2

Palliativpharmazie ist der Beitrag des pharmazeutischen Personals zur Palliativversorgung. Das pharmazeutische Fachpersonal (Apotheker*innen, PTA) berät zur richtigen Anwendung, erklärt die vom Arzt erstellten Medikationspläne und hilft bei der Umsetzung im Alltag. Für die Betroffenen und ihre An- und Zugehörigen sind die pharmazeutischen Mitarbeiter aber auch Ansprechpartner für darüber hinausgehende Fragen und Probleme. Sie verlassen sich darauf, dass Sie kurzfristig, unbürokratisch und empathisch Unterstützung erhalten. Dieser Kurs qualifiziert PTA zur Mitarbeit in der palliativen Versorgung. Er soll dazu beitragen, (mehr) Sicherheit im Umgang mit schwerkranken Patienten und ihren An- und Zugehörigen zu bekommen. Zur Erlangung des Zertifikats ist neben der Teilnahme an den theoretischen Unterrichtseinheiten (Teil 1 + 2) eine eintägige Hospitation in einem Hospiz, auf einer Palliativstation oder bei einem ambulanten Palliativdienst mit SAPV und die Erstellung eines Hospitationsberichtes erforderlich.

Der Kurs beginnt um 9:00 Uhr und endet um 17:30 Uhr. Die detaillierten Informationen erhalten Sie nach Ihrer verbindlichen Anmeldung mit dem jeweiligen Kursprogramm.
Bitte beachten Sie, dass dieser Kurs aus zwei Teilen besteht. Teil 1 findet am 21.08.2021 statt. Wenn Sie beide Teile absolvieren möchten, müssen Sie sich für beide Teile schriftlich über die Homepage
anmelden. Sie erhalten pro Kursteil eine Rechnung.

Teilnehmerzahl/ Kursgebühr:
Maximal 25 Personen
150,00 € pro Person für Teil 2
Kursleitung: Claudia Wegener und Dr. Silke Lauterbach (Zertifizierte Kursleitung DGP)
Eine Akkreditierung ist mit 16 Punkten bei Landesapothekerkammer Hessen beantragt.

November

03.11.2021
Fort- und Weiterbildung

Wundversorgung in palliativen Situationen

Die palliative Wundversorgung von Menschen sollte sich ausschließlich nach den Bedürfnissen und Symptomen des erkrankten Menschen richten. Das hohe Ziel in der Behandlung von Palliativpatienten ist die Aufrechterhaltung bzw. Verbesserung der Lebensqualität. Das gilt auch für die Wundversorgung. Mit dem Auftreten von Wunden ist das größte Sinnesorgan des Patienten geschädigt. Doch anders als bei der herkömmlichen Wundbehandlung geht es in palliativen Situationen nicht im die Wundheilung, sondern um die Reduktion belastender Symptome. Schwerpunkte der palliativen Wundbehandlung sind die Geruchsbelästigung durch Wundgeruch zu minimieren, Schmerzen zu behandeln, aufkommendes Exsudat zu kontrollieren, Blutungen zu vermeiden und nicht zuletzt kosmetisch akzeptable Verbände zu machen.

Termin/ Programm:
14:30 Uhr bis 14.45 Uhr Begrüßung und Organisation, Kennenlernen
14.45 Uhr bis 16:00 Uhr Palliative Wundbehandlung: Therapiestrategien und Produkte
16:00 Uhr bis 16:30 Uhr Kaffeepause
16:30 Uhr bis 18:30 Uhr Fallbeispiele aus der Praxis; praktische Tipps; Beratung zu Produkten
18:30 Uhr bis 18:45 Uhr Abschluss und Feedback

Teilnehmerzahl/ Kursgebühr:
Maximal 20 Personen
Teilnehmer mit akademischen Abschluss (z.B. Ärzte, Apotheker): 150,00 €
Teilnehmer ohne akademischen Abschluss (z.B. Pflegekräfte, PTA): 75,00 €
Kursleitung: Susanne Weingardt und Dr. Silke Lauterbach (Zertifizierte Kursleitungen DGP)
Die Akkreditierung mit 4 Punkten ist bei der Landesapothekerkammer Hessen beantragt.

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