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Studie belegt therapeutischen Nutzen von WICK VapoRub – mit Video

Erkältungssymptome wie Husten und Schnupfen können die für die Genesung wichtige Nachtruhe erheblich stören. Eine neue klinische Studie mit erwachsenen Erkältungspatienten zeigt, dass WICK VapoRub die Schlafqualität der Betroffenen verbessert.1 Im Video stellt WICK Experte Prof. Dr. Zielen die zentralen Ergebnisse der Studie vor.

Egal ob Groß oder Klein, Erkältungssymptome wie Husten und Schnupfen sind besonders nachts für jeden eine Belastung. In diesem Fall sind Erkältungssalben mitsamt ihrer ätherischen Öle seit jeher ein bewährtes Mittel zur sanften und natürlichen Linderung der Beschwerden. „Ätherische Öle sind bekannt – vor allem die Oma hat es benutzt“, so Prof. Dr. Zielen, leitender Arzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Frankfurt am Main.

Zur Unterstützung des erholsamen Schlafs für die ganze Familie ist WICK VapoRub mit dem 4-fach Effekt gegen Schnupfen, Hustenreiz, Verschleimung und Heiserkeit eine gute Empfehlung. Nachdem bereits gezeigt werden konnte, dass die Erkältungssalbe den Schlaf von erkälteten Kindern signifikant verbessert2, belegen aktuelle Daten nun die nachweislich positive Wirksamkeit der enthaltenen ätherischen Öle auf die Schlafqualität erkälteter Erwachsener1. Im Video stellt Prof. Dr. Zielen die zentralen Ergebnisse vor.

Die Anwendung von WICK VapoRub führte bei 89 Prozent der Befragten zu einer verbesserten Schlafqualität im Vergleich zum Ausgangswert. Dabei hat sich die Schlafqualität der Probanden im Vergleich zu Placebo um 58 Prozent verbessert. 91 Prozent der Studienteilnehmer berichteten nach der Anwendung der Erkältungssalbe, dass sie zudem am nächsten Tag deutlich erfrischter aufgewacht sind. Dies war im Vergleich zur Kontrollgruppe mit Placebo eine statistisch signifikante Verbesserung um 75 Prozent.

Weitere Studien zeigen, dass WICK VapoRub verstopfte Nasen in nur einer Minute befreit3  und den störenden Hustenreiz in 15 Minuten lindert4. Seine Wirkung entfaltet die Erkältungssalbe dabei bis zu 8 Stunden lang5  und ist für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren zugelassen. Aufgelöst in heißem Wasser können Patienten ab 6 Jahren die Dämpfe auch inhalieren. Durch die topische Gabe verfügt WICK VapoRub zudem über ein günstiges Interaktionsprofil und eignet sich somit gut als Ergänzung zu systemischen Produkten.


1Santhi, N et al.: Efficacy of a Topical Aromatic Rub (Vicks VapoRub®) on Effects on Self-Reported and Actigrhically Assessed Aspects of Sleep in Common Cold Patients. Open Journal of Respiratory Diseases, 7: 83-101, 2017.
2Paul, IM et al.: Vapor Rub, Petrolatum, and No Treatment for Children With Nocturnal Cough and Cold Symptoms. Pediatrics, 126: 1092, 2010.
3Eccles, R et al.: Efficacy of a topical aromatic rub (Vicks VapoRub®) – speed of action of subjective nasal cooling and relief from nasal congestion. Open Journal of Respiratory Disease, 2015.
4Procter & Gamble Study MR# 92-207: An Evaluation of the Comparative Antitussive Efficacy of VapoRub Ointment and Cream Formulations versus Matching Vehicle Controls Using Citric Acid Aerosol-Induced Cough in Healthy Adults, 1992.
5P&G internal study: In vitro study showing release of vapours across 8 hours, 2011.




WICK Pharma
Zweigniederlassung der Proctor & Gamble GmbH
Sulzbacher Str. 40
65824 Schwalbach 


Pflichttext
WICK VapoRub Erkältungssalbe
Zusammensetzung: 100 g Salbe enth.: Levomenthol 2,82 g, racemischer Campher 5,46 g, gereinigtes Terpentinöl 4,71 g, Eukalyptusöl 1,35 g. Sonst. Bestandt.: Virginisches Wacholderholzöl, Thymol, Weißes Vaselin. Anwendungsgebiete: Zur Besserung des Befindens bei Erkältungsbeschwerden der Atemwege (Schnupfen, Heiserkeit, Entzündung der Bronchialschleimhaut mit Symptomen wie Husten und Verschleimung). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. die Wirkstoffe od. einen der sonst. Bestandt., Anw. auf Schleimhäuten, vorgeschädigter od. entzündeter Haut, offenen Wunden; Verbrennungen od. bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem; Asthma bronchiale, Keuchhusten sowie Pseudokrupp u. and. Atemwegserkrank. mit ausgeprägter Überempfindlichkeit der Atemwege (Wirkstoffe können beim Einatmen zur Verkrampfung der Bronchialmuskulatur führen); akute Lungenentzündung; Säugl. und Kleinkdr, unter 2 J; bei Kdrn. unter 6 J. nicht zur Inhalation. Schwangerschaft/Stillzeit: Währ. Schwangerschaft strenge ärztl. Nutzen-Risiko-Abwägung. Währ. der Stillzeit nicht im Bereich der Brust der stillenden Mutter anwenden. Nebenwirkungen: Rötung, Hautreizung, Kontaktekzeme u. and. Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut mögl. Bei Inhalation Reizerscheinungen an Haut, Augen u. Schleimhäuten, Hustenreiz, Verstärkung eines Bronchospasmus u. Verengung der Atemwege mit pfeifender Atmung, Atemnot, Atembeschwerden u. asthmaähnl. Zuständen bis hin zum Atemstillstand mögl. In Einzelfällen Halluzinationen und Krampfanfälle. Wechselwirkungen: Wirkungen and. AM können abgeschwächt u./od. verkürzt werden. Dosierung: Nur äußerl. od. zum Inhalieren anwenden. Erw. und Kdr. über 12 J.: 2 - 4 mal tgl. eine 2 bis 3 teelöffelgroße Menge. Kdr. von 6 - 12 J.: 2 - 4 mal tgl. eine 1 bis 2 teelöffelgroße Menge. Kdr. von 2 - 5 J.: 2 - 3 mal tgl. eine ½ bis 1 teelöffelgroße Menge. Freiverkäuflich. Stand: Juni 2015.
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