PRODUKT DES MONATS: THOMAPYRIN® TENSION DUO

Stechen, Ziehen, Hämmern – Kopfschmerzen können sich ganz unterschiedlich äußern. Lästig sind sie immer. Treten zusätzlich Nacken- und Schulterverspannungen auf, wird es besonders unangenehm. Schnelle Hilfe bieten innovative Schmerzmittel wie Thomapyrin® TENSION DUO mit Ibuprofen und Coffein.

Seite 1/1 4 Minuten

Seite 1/1 4 Minuten

Thomapyrin® TENSION DUO: mit Ibuprofen plus Coffein schnell und stark gegen Kopfschmerzen

Rund 29 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Spannungskopfschmerzen.1 Stress, Fehlhaltungen oder Bewegungsmangel gehören zu den typischen Auslösern. Und oft bleibt es nicht beim Schmerz allein: Ist der Kopf nicht mehr „frei“, kann das den gesamten Alltag belasten. Selbst simple Dinge fallen dann schwerer, wie Entscheidungen zu treffen oder sich zu konzentrieren.2 Auch die psychische Belastbarkeit sinkt, soziale Kontakte und körperliche Aktivität lassen nach.2 Gerade bei etwas stärkeren Kopfschmerzen ist deshalb eine schnelle und effektive Hilfe gefragt – meist in Form eines Schmerzmittels.

Coffein als Wirkbeschleuniger

Thomapyrin® TENSION DUO besitzt eine in Deutschland einzigartige Wirkstoffkombination aus 400 mg Ibuprofen und 100 mg medizinischem Coffein, die sich besonders gut für stärkere Kopfschmerzfälle eignet. Denn Coffein hat als analgetisches Adjuvans einen wirkbeschleunigenden und -verstärkenden Effekt, da es die Schmerzhemmung im zentralen Nervensystem beeinflusst. Das führt dazu, dass die Kombination nicht nur 40 Prozent stärkerund 36 Prozent schneller3 wirkt als Ibuprofen 400 mg, es erfahren auch 40 Prozent mehr Patienten eine deutliche Schmerzlinderung.3 Die Wahrscheinlichkeit einer relevanten Schmerz-linderung ist mit der Kombination also wesentlich höher als mit Standard-Ibuprofen – ein wichtiger Aspekt für die Beratung. Zusätzlich kann Thomapyrin® TENSION DUO mit guter Verträglichkeit punkten.4 Dies sorgt nicht nur für eine hohe Produktzufriedenheit bei den Verwendern.4 Auch Apotheker sind von Deutschlands erster und einziger Ibuprofen-Coffein-Kombination überzeugt und wählten sie 2020 zum innovativsten Produkt in der Kategorie Kopfschmerzen.5  

Die gut schluckbare Filmtablette ist frei von Laktose, Gluten sowie tierischen Bestandteilen. 

Tipp für die Beratung:

Thomapyrin® TENSION DUO mit seiner Kombination aus Ibuprofen und medizinischem Coffein ist eine ideale Empfehlung für Kunden mit akuten stärkeren Kopfschmerzen – auch in Verbindung mit Nacken- und Schulterbeschwerden – sowie für Ibuprofen-Verwender und alle, die sich eine schnelle und starke Schmerzlinderung wünschen.
 


Quellen: 
1
Hinz B. Therapie von Kopfschmerzen in der Selbstmedikation. Med Monatsschr Pharm 2015; 38: 429–431
2 Bilendi-Umfrage Kopfschmerzen 2020. Befragt wurden 1.057 Frauen und Männer der deutschen Bevölkerung ab 18 Jahren, die in den letzten 12 Monaten unter Kopfschmerzen und/oder Migräne gelitten hatten, Juni 2020
3 Weiser T et al. Eur J Pain 2018; 22: 28–38
4 Lampert A et al. Naunyn-Schmiedeberg's Arch Pharmacol 2020; 393: S41; Anwenderbefragung bei 1124 Thomapyrin TENSION DUO Verwendern; z. T. unveröffentlichte Daten, erhältlich bei: medinfo.de@sanofi.com 
5 Indikation Kopfschmerzen 2020, Meinungsumfrage durchgeführt von Pharmatrend unter 100 Apothekern, https://Pharma-trend.com 


Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Industriepark Höchst, K703
Brüningstr. 50
65926 Frankfurt
www.sanofi.de/de/kontakt


Thomapyrin® TENSION DUO Filmtabletten. Wirkst.: Jede Filmtabl. enth. 400 mg Ibuprofen und 100 mg Coffein. Sonst. Bestandteile:: Mikrokrist. Cellulose, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Hypromellose, Hyprolose, Macrogol 6000, Talkum, Titandioxid (E171). Anw.-geb.: Zur kurzzeitigen Behandlung von akuten mäßig starken Schmerzen bei Erwachsenen. Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen Wirkstoffe od. sonst. Bestandt.; Überempfindlichkeitsreakt. i. d.Anamnese (z. B. Bronchospasmen, Asthma, Rhinitis, Angioödeme od. Urtikaria), die mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure o.a. NSAR in Zusammenhang stehen; Kdr u. Jgdl. < 18 J.; Blutbildungsstörungen unbekannter Ursache; aktive oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene od.   bestehende peptische Ulzera/Hämorrhagien (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung);  GIT-Blutungen oder Perforation in der Anamnese in Zusammenhang m. e.r vorherigen NSAR-Therapie; zerebrovaskuläre od. andere aktive Blutungen; schwere Herzinsuffizienz (NYHA IV); schweres Leberversagen; schweres Nierenversagen; Schwangerschaft im dritten Trimenon; schwere Dehydratation (verursacht durch Erbrechen, Durchfall od. nicht ausreichende Flüssigkeitszufuhr). Nebenw.: Exazerbation v. infektionsbedingten Entzündungen (z. B. Entwicklung e. nekrotisierenden Fasziitis); Symptome e. aseptischen Meningitis (Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber od. Orientierungsstörung), insbes. b. Patienten m. bestehenden Autoimmunerkrankungen (SLE, Mischkollagenose); Störungen d. Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose); Überempfindlichkeitsreakt. mit Hautausschlägen und Juckreiz ebenso wie Asthma-Anfälle (mit Abfall des Blutdrucks); Anzeichen schwerer allgemeiner Überempfindlichkeitsreakt. mit Anzeichen wie Gesichtsödem, Angioödem, Dyspnoe, Tachykardie, Abfall des Blutdrucks, anaphylaktischer Schock; Psychotische Reaktionen; Depressionen; Schwindelgefühl, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen; Zentralnervöse Störungen wie Agitiertheit, Reizbarkeit, Müdigkeit; Tremor; Sehstörungen; Tinnitus; Palpitationen; Herzinsuffizienz; Myokardinfarkt; Tachykardie; Arterielle Hypertonie; Vaskulitis; GIT-Beschwerden wie Pyrosis, Abdominalschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Flatulenz, Diarrhö, Obstipation und geringfügige gastrointestinale Blutverluste, die in seltenen Fällen eine Anämie verursachen können; Gastrointestinale Ulzera, eventuell mit Blutung und/oder Durchbruch, Meläna, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Exazerbation einer Colitis ulcerosa und eines Morbus Crohn, Gastritis; Ösophagitis, Pankreatitis, diaphragma-ähnliche Strikturen im Darm; hepatische Dysfunktion, Leberschaden, vor allem bei Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis; Bullöse Reaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Alopezie, schwere Hautinfektionen, Weichteilkomplikationen während e. Varizelleninfektion; akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP); Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS); Lichtempfindlichkeitsreaktion;  Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut; Ödeme (v. a. b. Patienten mit arterieller Hypertonie oder Niereninsuffizienz), nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, akute Niereninsuffizienz. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main. Stand: November 2019 (SADE.THOM2.18.12.3653(2))


MAT-DE-2102599-1.0-05/21

×