Die Kombination macht’s

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Dajana hat vor kurzem ihr PTA-Examen abgelegt, Diana ist schon seit einigen Jahren im Beruf. Dajana wendet sich bei kniffligen Fragen gerne an ihre Kollegin, die immer einen guten Tipp für sie hat.

© Apotheke zum Löwen, Offenbach
Diana Walther, Apotheke zum Löwen Offenbach © Apotheke zum Löwen, Offenbach

Dajana: Du, Diana, ich muss dich mal was fragen.

Diana: Um was geht es denn?

Ich habe vorhin ein Beratungsgespräch mit einem Kunden geführt, der Schnupfen hat. Da bin ich aber mit meiner Empfehlung irgendwie noch nicht so richtig zufrieden.

Hast du ihn nach weiteren Symptomen, wie Fieber, Schluckbeschwerden und Gliederschmerzen gefragt?

Ja, natürlich. Das habe ich als erstes gefragt. Er hat aber nur eine verstopfte Nase und fühlt sich dadurch generell unwohl in seiner Haut. Hinzu kommt, dass er aufgrund der verstopften Nase auch über Einschlafprobleme klagt. Und das schon seit einigen Tagen. Ich habe ihn auch gefragt, ob er Schmerzen oder ein Druckgefühl in der Stirn hat und wenn ja, ob sich das beim Bücken verstärkt.

Sehr gut! Und hat er?

Nein, daher gehe ich davon aus, dass es sich um einen erkältungsbedingten Schnupfen handelt und die Nasennebenhöhlen noch nicht betroffen sind. Aber er nimmt schon seit etwa fünf Tagen ein abschwellendes Nasenspray, und das soll man doch in der Regel in der Selbstmedikation nicht länger als fünf bis sieben Tage nehmen.

Stimmt! Weil die Nasenschleimhaut sonst immer wieder anschwillt, wenn die Wirkung des Sprays nachlässt. Dann gerät er in einen Teufelskreis und kommt gar nicht mehr ohne Nasenspray aus.

Ich weiß! Aber auch ein normaler Schnupfen kann doch länger als sieben Tage dauern. Die wenigsten haben gleich eine Nebenhöhlenentzündung und die Nase ist häufig trotzdem nach sieben Tagen noch verstopft.

Ja, auch ein Schnupfen kann manchmal ganz schön hartnäckig sein und sich hinziehen. Was hast du ihm geraten?

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Dajana Hamilton Apotheke zum Löwen Offenbach © Apotheke zum Löwen, Offenbach

Ich hab dem Herrn dann doch nochmal ein Nasenspray verkauft, weil er geklagt hat, dass er nicht schlafen kann, wenn er keine Luft kriegt. Und ich hab ihm gleich dazugesagt, dass eine Behandlung mit dem abschwellenden Nasenspray in der Selbstmedikation insgesamt nicht länger als sieben Tage dauern sollte. Aber das wird nicht reichen. Kann man die Heilung nicht irgendwie unterstützen? Schnupfen wird ja in den allermeisten Fällen durch Viren ausgelöst, die sind aber nicht so einfach zu bekämpfen.

Gegen die Viren kann man nicht viel machen, außer das Immunsystem und damit die Selbstheilungskräfte zu stärken. Aber man kann etwas dafür tun, dass der Schleim gelöst wird und somit schneller abfließen kann.

Daran habe ich gar nicht gedacht. Was hättest du dem Kunden empfohlen?

Das Schnupfenspray lindert ja nur das Symptom der angeschwollenen Nasenschleimhaut. Es lässt lediglich die Schleimhaut abschwellen, aber es macht den Schleim nicht dünnflüssiger. Ich hätte ihm schon beim Kauf des ersten Nasensprays das pflanzliche SolvoHEXAL® dazu empfohlen. Die Kombination der beiden Arzneimittel ist für den normalen Schnupfen ideal. Das Spray öffnet die Pforten und erleichtert so schnell die Atmung durch die Nase. SolvoHexal® löst den Schleim und bekämpft damit die Ursache für die verstopfte Nase. Dann sind die Aussichten gut, dass der Kunde nach einer Woche auch ohne Spray wieder genug Luft bekommt.

Und wahrscheinlich ist auch die Gefahr geringer, dass sich der Schleim in den Nebenhöhlen festsetzt und aus dem Schnupfen noch eine Nasennebenhöhlenentzündung wird.

Richtig, eine akute Sinusitis entwickelt sich in der Regel aus einem Erkältungsschnupfen. Durch die geschwollene Nasenschleimhaut wird verhindert, dass der Schleim abfließen kann. Das Sekret staut sich in den kleinen Verbindungskanälen zwischen Nase und Nasennebenhöhlen – häufig ist dann eine Sinusitis die Folge. Eine weitere Begleiterscheinung eines Schupfens ist häufig die nächtliche Mundatmung, die nicht nur die Schlafqualität deutlich mindert, sondern auch das Eindringen von Krankheitserregern durch die Mundschleimhäute erleichtert. Es besteht die Gefahr einer Superinfektion mit Bakterien, die auch die Nasennebenhöhlen besiedeln und die Rhinitis zu einer Sinusitis werden lassen.

Einen Erkältungsschnupfen mit der Therapiekombination aus Nasenspray und pflanzlichem Schleimlöser zu bekämpfen ist da wirklich eine gute Idee! Eigentlich kann man das doch jedem dazu empfehlen, der ein Schnupfenspray kaufen möchte.

Ich empfehle die Kombination immer, wenn ein Kunde nach einem Mittel gegen Schnupfen fragt. Der Effekt ist für jeden verständlich und die Kunden sind dankbar für den Tipp. Ich sage ihnen ganz konkret, dass das Schnupfenspray schnell dafür sorgt, dass sie wieder frei durchatmen können, während sie der pflanzliche Schleimlöser vom zähflüssigen Schleim befreit. Und das Gute ist: Bei beiden Mitteln wird – beim Schnupfenspray ebenso wie bei SolvoHEXAL® – in der Regel eine dreimal tägliche Anwendung empfohlen. Das vergisst man dann auch nicht so leicht.

Ein abschwellendes Nasenspray lindert das Symptom der verstopften Nase, der Schleim wird dadurch jedoch nicht dünnflüssiger. Ideal ist die Kombination mit einem Mittel, das den zähen Schleim auch verflüssigt.


Meinst du nicht, dass bei zwei Arzneimitteln auch der Preis eine Rolle spielt?

Klar, die Kunden schauen schon auf den Preis, aber mit den beiden Arzneimitteln kommt man normalerweise je nach Nasenspray, das du empfiehlst, auf einen Betrag um die 10 Euro. Du siehst, eine sinnvolle Therapiekombination muss nicht teuer sein.

Also, ab sofort habe ich für jeden, der unter einem normalen Erkältungsschnupfen leidet und ein Nasenspray haben möchte, gleich noch eine tolle Zusatzempfehlung parat. Und die richtigen Argumente habe ich auch!

Den Artikel finden Sie auch in die PTA IN DER APOTHEKE 10/17 ab Seite 78.

Den Dialog begleitete Sabine Breuer

Mit freundlicher Unterstützung der HEXAL AG



SolvoHEXAL® überzogene Tabletten – Zusammensetzung: Wirkstoffe: 1 überzogene Tablette enthält Enzianwurzel-Pulver 12 mg, Eisenkraut-Pulver 36 mg, Gartensauerampferkraut-Pulver 36 mg, Holunderblüten-Pulver 36 mg, Schlüsselblumenblüten-mit-Kelch-Pulver 36 mg; Sonstige Bestandteile: Cellulose, Sucrose, Talkum, Calciumcarbonat, Maltodextrin, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Titandioxid, arabisches Gummi, Glucose, gefälltes Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Traganth, gebleichter, wachsfreier Schellack (Ph.Eur.), Bienenwachs, Carnaubawachs. Anwendungsgebiete: SolvoHEXAL überzogene Tabletten sind ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Unterstützung der Schleimlösung bei Erkältungen mit Schnupfen. Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist. Bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als der in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen sollten Sie einen Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultieren. Warnhinweise: Enthält Sucrose (Zucker) und Glucose. Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei der Unterstützung der Schleimlösung bei Erkältungen mit Schnupfen ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51009725 Stand: August 2016. Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de Zincnr: DE/PRE/HER/0617/0020

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