• Neue Serie: Der Apothekenkrimi
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Mord am Mainufer – Teil 1

Lupe: ©PBR - Fotolia.com
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Britta Badouin hat zu kämpfen. Die charismatische Frau mit dem dunkelbraunen, widerspenstigen Haarschopf ist Inhaberin der Bärenbach-Apotheke im mittelhessischen Herborn, einer malerischen Fachwerk-Stadt, in deren Ortskern beinahe jedes Haus unter Denkmalschutz steht.

In einem dieser schiefen, alten, rot bemalten Häuser ist die Apotheke untergebracht. Sie ist so klein, wie es die Apothekenbetriebsordnung gerade noch zulässt. Geht man daneben die krumme Eichentreppe hinauf, kommt man in eine Arztpraxis. Fast fünfzig Jahre regierte hier der Landarzt Dr. Dietermann, doch der ist mit siebzig in Rente gegangen. Jetzt hat ein Neuer das Ruder übernommen. Britta hat im Moment alles gegen sich. Ihr Mann hat sie verlassen. Ein Unfall zwingt sie zeitweise in den Rollstuhl. Und der Rubel rollt auch nicht mehr so wie früher.
Doch sie lässt sich nicht unterkriegen. Schwierigkeiten haben sie schon immer beflügelt. Zusammen mit ihrer PTA, der temperamentvollen und blitzgescheiten Annette Arck-Loos, kämpft sie den täglichen Kampf gegen Abrechnungsstellen, Hilfsmittel-Belieferungen und der Kollision der Kundenwünsche mit der Wirklichkeit. Dabei kommt Britta ihr Naturell zu Hilfe: Sie macht sich nichts vor, sie redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist und hat gern ein bisschen Action.
Es ist für eine hübsche Frau im besten Alter – Britta Badouin hat gerade ihren 49. Geburtstag gefeiert - nicht einfach, wenn sie in den Beobachter-Status verbannt wird. So muss sie machtlos mit ansehen, wie um sie herum die Dinge außer Rand und Band geraten. Diese Schwierigkeiten haben eine Menge mit dem neuen Doktor zu tun, der verflixt gut aussieht und in eine unschöne Sache verwickelt wird.

Kapitel 1 Ich krieg‘ hier noch die Vollkrätze, dachte Britta Badouin, als sie ihren Rollstuhl zwischen den Ausziehschubladen parkte. Schon wieder ist uns die „Pille danach“ ausgegangen.
Britta war gehandicapt, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Leider hatte sie beim Golfspielen einen unbedachten Schritt gemacht und war in einem Mauseloch hängengeblieben. Das Resultat: zwei Operationen, etliche Drähte und Schrauben – und eben der Rollstuhl. Sie würde sich noch länger in dieser Manier fortbewegen müssen – „ungefähr zwei Monate“, hatte der Arzt in der Notaufnahme gesagt und sie mit schief gelegtem Kopf betrachtet. So, als ob er sich nicht ganz sicher sei, dass sie sich vorher etwas antun würde.
Annette Arck-Loos, deren unvorteilhafter Doppelname eine Verballhornung geradezu herausforderte, huschte derweil zwischen Kopierer, unausgepackten Kisten und Registrierkasse hin und her. Gottseidank waren sie ein eingespieltes Team. Sonst könnte ich mich wirklich erschießen, dachte Britta. Sie mag ja naiv wirken, aber sie ist wenigstens loyal. Aufmunternd nickte sie ihrer Angestellten zu, die, einen Kostenvoranschlag über die Anziehhilfe eines Stützstumpfes in der Hand, zum rotgesichtigen Kunden eilte, der gar nicht einsah, dass er fünf Euro dazuzahlen sollte.
„Jahrelang hab ich in die Krankenkasse eingezahlt, jetzt will ich auch was zurückhaben!“ polterte er. „Nix Zuzahlung!“ Irgendwas hat er nicht verstanden, dachte Britta. Sie wusste, dass er bereits zweimal operiert worden war – einmal an der Prostata, das andere Mal am Leistenbruch. Wenn er diese Operationen hätte bezahlen müssen, wäre er um einige tausend Euro ärmer gewesen.
Nein, dachte Britta, ich wünsche ihm jetzt nicht, dass er mal ein Jahr in den USA verbringt. Sie verfolgte das Zwitschern ihrer PTA, die dem älteren Herrn die fünf Euro schließlich doch noch schmackhaft machte, nur mit halbem Ohr. Sie wusste schon, dass Annette ihren Charme bei Bedarf spielen lassen konnte. Sie erinnerte sich an den pensionierten Polizeipräsidenten, der sie immer wieder in sein Wochenendhaus einladen wollte. Oder den Familienvater, der ihr nach Dienstschluss an ihrem Auto auflauerte. Annette, 28 Jahre jung, wirkte auf ältere Männer. So um die 70 mussten sie schon sein. Und das war natürlich für die Apotheke Gold wert.
Jaja, die Männer…. Britta seufzte. Nur den blauen Augen des silberhaarigen neuen Arztes, der über der Apotheke seine Praxis bezogen hatte, war es zu verdanken, dass sie nun in diesem Ding saß. Obwohl sie nie, wirklich nie Golfspielen ging, hatte sie sich breitschlagen lassen, als der Doktor sie eines Abends während des Notdienstes mit einer Einladung zum Wochenende überraschte. Golfspielen! Nichts lag ihr ferner! Sie war eher der Typ für Wanderstiefel und Islandpferde. Und das hatte sie nun davon!
Ihre Gedanken schweiften zurück zu diesem Tag, der drei Wochen zurücklag…..

Kapitel 2 Der Notdienst, das war ja immer so eine Sache. Unheimlich lästig, aber immer noch besser als die frühere Regelung: Da mussten die Apotheken eine ganze Woche lang rund um die Uhr geöffnet halten. Das ging einem doch gewaltig auf den Geist! Und das Familienleben litt darunter. Britta seufzte und strich sich die ungebärdigen Locken hinters Ohr. Sie dachte gar nicht gern an diese Zeit zurück. Ihr Ehemann war ihr damals wegen ihrer dauernden Abwesenheiten abhanden gekommen. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass er sich auf leisen Sohlen davongeschlichen hatte und längst mit einer anderen Frau liiert war.
Sie konnte es ihm nicht mal übel nehmen.
Es war schwierig, einen Mann zu finden, der den gleichen Zeitplan, den gleichen Existenzdruck, die gleichen Pflichten hatte wie sie. Sie musste nicht nur als Apothekerin ihre Frau stehen, sondern trug auch Personalverantwortung und musste dazu noch den kaufmännischen Teil im Blick behalten. Apotheken waren längst keine Goldgruben mehr, sondern lebten von etwas, das nicht greifbar war und das sich nicht in Zahlen darstellen ließ: Das Wort „Beratungskompetenz“ drückte es ein wenig sperrig aus. Wie hatte es der Mann vom Seminar „Wie stelle ich meine Apotheke für die Zukunft auf?“ gesagt: „Der Kunde muss aus ihrem Geschäft zufriedener herauskommen als er hineingegangen ist.“
Das sagte eigentlich alles.
Heute Abend waren die Kunden allerdings gar nicht zufrieden. „Wieso ist denn das Nasenspray so teuer?“ meckerte ein Mittfünfziger, als sie ihm die Packung durch die Notdienstklappe schob.
„Weil die Notdienstgebühr dazukommt, zweifünfzig“, sagte Britta automatisch. Wie oft hatte sie diesen Satz schon gesagt.
Und wie oft hatte sie die Antwort gehört: „Die Apotheke stadtauswärts nimmt aber so eine Gebühr nicht! Das ist ja Wucher hier! Ihr verdient doch sowieso schon genug!“
Alle Ärzte fahren Porsche und alle Apotheker haben eine Zweitwohnung auf Ibiza, dachte Britta resigniert. Und der Kollegin von stadtauswärts hätte sie gern mal die Meinung gesagt. Aber man wollte ja der anderen Krähe kein Auge aushacken.
Also kassierte sie kommentarlos, wünschte dem Kunden einen schönen Abend und kehrte an ihren Schreibtisch zurück. Auf dem Weg dorthin kam sie an dem bodenlangen Spiegel vorbei, der in der Beratungsecke hing. Die war so winzig, dass man zu optischen Tricks greifen musste.
Britta musterte sich selbst: Die Sommerbräune war inzwischen verblasst, kein Wunder, sie kam ja auch kaum raus mit dem blöden Rollstuhl. Ihre Haare machten wie immer, was sie wollten, aber gottseidank waren ja heutzutage Schnitte modern, bei denen man aussah, als sei man gerade erst aufgestanden. Um wenigstens etwas Chic in die Sache zu bringen, hatte sie sich heute Morgen die dunkelbraunen Augen mit schwarzem Kajal umrahmt und einen kräftigen roten Lippenstift aufgetragen, den es bei der letzten Kosmetik- Lieferung umsonst dazu gab. Sah eigentlich ganz gut aus. War aber trotzdem nicht ihr Stil. Sie würde sich ein Tempo schnappen und das Zeug abwischen, schließlich wollte man sich ja nicht maskieren…
Britta seufzte. Sie musste dringend die Belege fürs Steuerbüro sortieren. Und die Post durchschauen nach Sonderangeboten mit möglichst langer Valuta! Und die Fachzeitschriften nach Datum ordnen! Und…
Da klingelte es schon wieder.
Die Apothekerin hob den Kopf.
Ein großer, gut aussehender Mann stand vor der Tür. Sie wusste natürlich sofort, wer das war.
Doktor Silberlocke aus der neuen Arztpraxis. Annette mit ihrem Blick für gutes Material hatte ihn sofort mit diesem Spitznamen versehen. Und nur die Tatsache, dass ihre PTA in einer ständigen On-Off-Beziehung mit ihrem nichtsnutzigen Noch-Ehemann stand, hatte diese wahrscheinlich davon abgehalten, sich von ihm einmal den Thorax abhören zu lassen.
Auch Britta hatte eine kleine Schwäche verspürt, als der Mediziner sich erstmals bei ihr vorstellte. Für ihre Apotheke war ja eine Arztpraxis im Stockwerk darüber ein Segen, denn die Rabatte flossen auch nicht mehr so wie früher. Aber das Rieseln im Bauch hatte nichts mit steigenden Einnahmen zu tun – oh nein. Der Kerl sah geradezu unverschämt gut aus; er hatte gletscherblaue Augen wie das Gefieder eines Eisvogels, jene perfekte Gesichtsbräunung, die eher auf Urlaub in St. Moritz als aufs Sonnenstudio zurückzuführen war und eine drahtige Figur. Er übte sich in Bescheidenheit, aber Britta kannte natürlich diesen Typ: Der wusste ganz genau um seine Wirkung auf Frauen.
Er lächelte sie durch die Scheibe an. Er beugte sich nicht herunter, um in würdeloser Haltung durch die Klappe mit ihr zu sprechen. Er ahnte, dass sie sich bemühen würde, jedes einzelne Wort von ihm zu verstehen.
Was er nun formulierte, sollte wohl heißen: Haben Sie am Wochenende schon was vor? Ich möchte Sie einladen,

»,Ich hatte gerade die Polizei am Telefon‘, sagte Britta Badouin atemlos und verhalten und es schien, als ringe sie nach Luft.«

schließlich haben wir künftig viel miteinander zu tun.
Britta beherrschte sich, um nicht sofort wie eine Blöde zu nicken. Sie gab sich nachdenklich. Mhm…
Am Sonntag? Auf dem Golfplatz?
„Oh, sagte Britta, „ich kann gar nicht Golf spielen.“
„Das ist nicht schwer“, lächelte Doktor Eisengrau, der übrigens mit richtigem Namen Robert von der Leyden hieß und einem fränkischen Freiherrengeschlecht entsprang; eine Tatsache, die seinem elektrisierenden Äußeren weitere Pluspunkte hinzufügte. Und, nach einem winzigen, lockenden Zögern: „Ich bring es Ihnen bei.“
Na dann wollte Britta mal nicht so sein.

Kapitel 3 Annette schloss den oberen Knopf ihres Kittels wieder. Sie hatte schwere Geschütze auffahren müssen, damit der Alte seine Rezeptgebühr zahlte. Aber sie hatte keine Lust mehr auf viele Worte gehabt; ihrer Erfahrung nach half der Knopf sofort. So auch in diesem Fall.
Sie drehte sich um. Die Chefin kramte mit gesenktem Kopf in den blauen Kisten des Großhändlers und verglich die Ware mit den Lieferscheinen. Die Arme. Seit sie im Rollstuhl saß, war sie nicht mehr sie selbst. Die erzwungene Bewegungseinschränkung ließ sie beinahe wahnsinnig werden. Annette fand es bewundernswert, dass sie sich nur drei Wochen nach dem Unfall wieder in der Apotheke blicken ließ, aber: „Ich hätte sonst den Arzt umgebracht. Oder die Physiotherapeutin. Oder beide.“ Das genügte als Begründung vollkommen.
Annette hatte die vergangenen Wochen mit einer Ersatz- Apothekerin verbringen müssen. Ersatz. Jawohl. Annette schnaubte immer noch ein bisschen, wenn sie daran dachte. Die mit ihrem Dünkel. PTA waren für sie Fußvolk, und jeder, der Redox-Gleichungen nicht im Kopf auflösen konnte, kein vollwertiger Mensch. Dabei war sie es gewesen, die beinahe eine 30-prozentige Wasserstoffperoxidlösung abgegeben hätte – statt der relativ harmlosen, die der Zahnarzt haben wollte und die nur ein Zehntel so stark war. Annette fragte sich heute noch, wie diese Madame ihr Examen geschafft hatte. Mit Menschen hatte sie jedenfalls kein Händchen, das stand schon mal fest. Die Kälte, mit der sie Kunden behandelte, war dem Geschäft nicht gerade förderlich gewesen. Ihre Kenntnisse in Pharmakologie auch nicht. Einmal konnte sie gerade noch eingreifen, als sie eine jodhaltige Salbe zur Linderung von Aphten im Mundraum über den Tresen reichte, statt der lidocainhaltigen, die in der Sichtwahl genau daneben lag. ‚Schneekönigin‘ hatte Annette die Apothekerin insgeheim genannt; Dr. Susanne Berglau war ihr richtiger Name.
Nur wenn der neue Doktor zur Tür hereinkam, dann taute das Eis in ihrem Gesicht. Dann konnte sie sogar lächeln. Und wahrscheinlich bemerkte nur Annette mit ihrem gut entwickelten Sinn für Zwischentöne den feinen Spott, der in Doktor Silberlockes Ton mitschwang, wenn er fragte: „Na? Alles in Ordnung?“ Ein einziges Mal hatte Annette spontan gefragt: „“Kennen Sie sich?“, worauf Frau Dr. Berglau mit Eiszapfen auf den Stimmbändern entgegnete: „Ich wüsste nicht, was Sie das angeht“. Als die Apothekerin sich umdrehte, hatte der Doktor Annette heimlich zugezwinkert.
Auch gut. Der Doktor, der genau wusste, dass sein Charme auf Annette nicht wirkte, weil sie eher die kaputten, lebensuntüchtigen Männer bevorzugte, behandelte die PTA kameradschaftlich. So in dem „Wir-verstehen-uns-wir-sindaus- dem-gleichen-Holz“-Stil. Annette hatte keine Ahnung, warum er das tat.
Die Tür zum Treppenhaus ging auf. Wenn man vom Teufel sprach: der Meister. Mit seinem täglichen Blumenstrauß. Er kümmerte sich rührend, das musste man ihm lassen. Jeden Tag, den Gott werden ließ, überraschte er Britta mit einer neuen Sorte Blumen; diesmal waren es Gerbera, fantasievoll gebunden mit Bambus und Schilfgras und noch etwas, das sie nicht einmal kannte. Er kam mit federnden Schritten in den Verkaufsraum und schaute sich suchend um.
„Hallo“, grinste er und bedachte Annette mit jenem speziellen, nur für sie reservierten Lächeln. „Wo ist die Frau, die ich ins Unglück gestürzt habe?“
Annette lachte. Sie wollte lieber nicht wissen, ob er diesen Satz schon öfter ausgesprochen hatte. „Sie ist hinten, am Telefon“, sagte sie und betrachtete den Doktor gut gelaunt. „Sie hatten gut zu tun heute, nicht wahr?“
„Das kann man wohl sagen“, seufzte er. „Wir konnten uns oben kaum retten. Ich hoffe, mit den Rezepten war alles in Ordnung?“
Er war einer der wenigen Ärzte, die sich keinen Zacken aus der Krone brachen, wenn mal eine Verschreibung geändert werden musste. Manchmal waren Medikamente nicht lieferbar und mussten gegen andere ausgetauscht werden; unterlagen sie keinem der gültigen Rabattverträge, wurde es für den Apotheker ohne Korrektur schwierig. Annette musste widerwillig zugeben, dass ihr diese uneitle Haltung imponierte.
Aus dem Backoffice hörte man Brittas kurze, erregte Erwiderungen.
„Wissen Sie was?“ fragte Robert von der Leyden und zog eine Gerbera aus dem Strauß. „Die ist für Sie. Weil Sie so gut auf ihre Chefin aufpassen.“
Und bevor Annette noch „Danke“ sagen konnte, kam Britta um die Ecke gesaust. Sie hatte mittlerweile echte Speed-Qualitäten in der Handhabung ihres Rollstuhles erlangt.
Die Apothekerin war leichenblass.
„Was ist los?“ fragten der Arzt und Annette gleichzeitig und aus einem Mund.
„Ich hatte gerade die Polizei am Telefon“, sagte Britta Badouin atemlos und verhalten und es schien, als ringe sie nach Luft.
„Warum das?“ fragte Annette angstvoll.
„Susanne Berglau. Man hat sie gefunden, unten am Mainufer. Sie ist tot.“
„Wie bitte?“ fragte der Doktor. „Tot?“
Annette war in diesem Moment sehr dankbar, dass kein Kunde hereinkam.
„Ja. Irgendwas war da komisch….“

Was stimmt nicht mit dem Tod von Dr. Susanne Berglau? Lesen Sie weiter in unserer November-Ausgabe – in der nächsten Folge von „Mord am Mainufer“ Teil 2…..

Den Artikel finden Sie auch in Die PTA IN DER APOTHEKE 10/15 ab Seite 132.

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Einsendeschluss ist der 07. Oktober 2015.
Die Gewinner werden unmittelbar im Anschluss von uns schriftlich benachrichtigt. Das Los entscheidet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.benecke.com .

Alexandra Regner

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